Super-Touren-Hippe #Alpenschotter14

Nach dem Enduro-Wandern in Mek-Pom (Edit: Hier ist der Beitrag: die Hippe gegen den Rest der Welt) war ich ich nun mit der kleinen Hippe auf Schotterwegen in den Alpen unterwegs. Unsere Tweets haben wir mit dem Hashtag #Alpenschotter14 versehen. Solange Twitter die Daten vorhält könnt Ihr dort noch nachlesen, was alles passiert ist.

Neben der Honda fuhren eine KTM Enduro R (@SystemStig wollte damit beweisen, dass es die beste Reiseenduro von allen ist), eine 660er Täterä (schön schwarz wie die T-Shirts von @VJStephan) und die dicke Triumph Tiger Explorer (mit @ErnieTroelf am Steuer).

Um es kurz zu machen, dass die kleine Honda auf Schotterstraßen funktioniert war keine Überraschung, dass ich damit auch auf kleinen Sträßchen zumindest bergauf nicht abgehängt werde, hatte ich gehofft, dass die Hippe von allen am einfachsten zu fahren war, eh klar.
Die große Herausforderung war die 1.000 km lange Heimfahrt über Autobahnen. Mit einer Reisegeschwindigkeit von Tacho 118 km/h (das sind 110 auf dem GPS) und einer effektiven Reichtweite von 150 km pro Tank funktionierte es jedoch problemlos und bequem. Ich hatte damit gerechnet, dass ich auf der Heimreise einen Übernachtungsstopp einlegen muss, der war jedoch nicht nötig. Damit hat sich die Hippe als hervorragender Alpentourer erwiesen.
Ein größerer Tank für 300 km Reichweite und ein größerer Motor, der eine Reisegeschwindigkeit von 130 km/h erlaubt, dann ist die Reiseenduro perfekt.

Honda, ich warte auf die CRF450L mit 40 PS und 15 Liter Tank bei ca. 140 kg Gewicht.

Moppeds in diesem Bericht:

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8 Gedanken zu „Super-Touren-Hippe #Alpenschotter14

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  4. Darauf hin hab ich meine CRF 250 Rally jetzt auch Autobahngetestet……
    So bin ich jetzt nach längerer Vorbereitung den Saddle Sore 2000 K der IBA Germany gefahren. 🙂
    2055 km in 23 Stunden und 20 Minuten.
    Um das zu schaffen, musste ich mich auf fremdes Terrain begeben: die Autobahn.
    Eines ist schon mal sicher. Die Rally ist Vollgasfest. Und das ist kein Spruch, sondern auch so gemeint. Ich habe im Schnitt acht Minuten für einen Tankstopp gebraucht, der immer gleich ablief: an der Säule halten, Kette fetten (hab dafür den Schalter vom Seitenständer überbrückt, damit ich das Hinterrad laufen lassen kann) Tanken, den Kassenbon holen um den hinsichtlich Datum und Uhrzeit zu überprüfen und dann damit das Beweisfoto zu machen.
    Von diesen Tankstopps habe ich insgesamt 14 Stück gemacht. Das sind schon mal fast zwei Stunden! Bleiben also 21,5 Stunden über. Da muss dann ein Schnitt von echten 96 Stundenkilometern her. Wenn mann dann noch berücksichtigt, dass ich Gestern Nachmittag mehrere Staus hatte, im südlichen Bereich der Route ca. 2 Stunden Starkregen und von ca. 3 Uhr Nachts bis 7 Uhr Morgens sehr dichten Nebel, dann ist klar, daß ich, wenn es ging, den Mischer komplett geöffnet habe.. 😉
    Der grobe Routenverlauf war übrigens: Bremen, Dresden, Friedrichshafen, Köln, Bremen.
    Liege gerade auf dem Sofa mit Wolldecke und Pfefferminztee um den Körper wieder aufzutauen…..
    Gruß Ralf

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