Elektronische Kriegsführung – Griesi meint mal was

KTM macht es, BMW auch und Suzuki, Honda, Yamaha, Kawasaki, Triumph und alle anderen ebenfalls: elektronisch-digitale Aufrüstung. Dabei werden nicht nur Teile, die früher Ihre Aufgabe mechanisch erledigt, durch Elektro-Dingsis ersetzt. Es kommen viele zusätzlich Elektro-Teile ans Mopped, die es früher gar nicht gab, wie Traktionskontrolle, Fahrmodi-Wähler und so weiter.

Ist das gut?

Oscar - Quelle PinterestDie Einen jammern, dass nun der Dorfschmied am Ende der Welt Ihr Mopped nicht mehr reparieren kann, die Anderen freuen sich, dass sie mit Zündschlüssel in der Hosentaschen fahren können und ihre Musik automatisch unterbrochen wird, wenn eine neue Whatsapp-Nachricht kommt.

Ich bin irgendwo dazwischen: für essentielle Elektronik und gegen diesen unnützen Zusatz-Schnickschnack.

[Edit: Auf Motorrad-Tour-Online gibt es einen weiteren Artikel zu diesem Thema.]

Bis jetzt musste noch kein Hufschmied mein Mopped reparieren, denn ich war noch nicht am Ende der Welt um ihn zu besuchen. Und wenn ich mal ziemlich weit draußen eine Panne hatte, dann ist bei mir noch nie was elektronisches kaputt gegangen. Ich bin ganz froh, dass ich seit meiner CB400F nie wieder eine Kontaktzündung warten mussten. Heutige Moppeds sind viel zuverlässiger als alles, was es damals gab, auch wegen der verwendeten Eletronik. (Jetzt wo ich das schreibe, denke ich mir: vielleicht ist das der Grund, warum die ganzen Tourenbomber heutzutage auf dem Anhänger in die Alpen reisen. Früher wurden die Autobahn-Etappen noch durch erlebnisreiche Pannen-Pausen unterbrochen und man hatte was zu erzählen.)
Also Klartext: Das Mopped funktioniert. Wenn man jetzt etwas zusätzlich anbaut, erhöht man die Zahl möglicher Fehlerquellen. Das ist an sich noch nicht schlimm, so lange das Mopped trotzdem funktioniert und nur das zusätzliche Gerät streikt. Heizgriffe funktionieren nicht? Dann gibt es kalte Hände auf der Heimfahrt, aber es gibt eine Heimfahrt. Navi defekt? Dann musst Du den Weg eben anderes finden, den Du trotzdem fahren kannst. Und so weiter.

In den letzten Jahren wurde es immer mehr, was der Fahrer elektronisch einstellen und ausschalten kann und was fest integriert ist.

Und so ganz am Rande frage ich mich: werden die ganzen vielstufigen Fahrmodi, Tranktionskontrollen, Motorbremsen und Co überhaupt genutzt? Wie war es bisher bei voll einstellbaren Federelementen, gibt es dazu Zahlen? Wie viel Prozent der Moppeds fahren noch mit der Einstellung, mit der Sie ausgeliefert wurden? Wie viele Käufer wollen, dass der Händler das Fahrwerk bei der Auslieferung anpasst?
Aber auch bei Fahrmodi und Co. Gilt: Wenn ein defektes System wenigstens im Notprogramm läuft und mich nach Hause bringt, ist es nur halb so wild. Das Vorhandensein von E-Gas fühlt sich für mich noch ungewohnt an. Ich fühle mich wohler, wenn ein Draht den Drehgriff rechts mit der Drosselklappe mechanisch verbindet, wenn ich ihn austauschen könnte, falls er reißen würde und ich das passende Ersatzteil dabei hätte. Ist aber Quatsch. Wahrscheinlich wird ein Stromkabel, das nicht mechanisch belastet wird, viel seltener reißen und braucht dazu weniger Pflege. Und falls es doch reißt, kann ich es viel eher mit Bordmitteln flicken als einen Gaszug. (E-Gas kann auch erst am Ende des traditionellen Gaszugs ansetzen, aber das nur der Vollständigkeit halber.)

Oscar - Quelle PinterestViele der auf der EICMA und Intermot vorgestellten Moppeds haben in meinen Augen einen elektronischen Overkill an Bord. Überall gibt es verschiedene Fahrmodi und gegen Aufpreis noch zusätzliche dazu: Funkferngesteuerte Zündschlüssel und Entertainmentsysteme die Musik abspielen, eingehende Telefonanrufe und Nachrichten anzeigen, das TFT-Tachodisplay per App mit dem Handy verbinden.

Ich frage mich, was passiert mit dem Mopped, wenn die App nicht mehr aktualisiert wird? Mann muss sich nur mal im App-Markt, egal ob mit Apfel oder Andy. Die Betriebssysteme werden regelmäßig erneuert und viele alte Apps sind nicht mehr kompatibel. Funktioniert das Mopped später auch auch mit Version 9.0 des Betriebssystems? Und wie sieht es aus, wenn in 5 Jahren Windows Mobile oder was ganz anderes auf meinem Handy läuft?
Wie gut Autohersteller bisher mit dem digitalen Fortschritt umgehen konnten und können weiß jeder, der ein zehn Jahre altes Auto mit eingebautem Navi hat. Warum sollte das auf dem vergleichsweise kleinen Mopped-Markt anders sein?

Solange das Mopped auch ohne App läuft, ist das kein Problem, dann ist es so wie mit defekten Heizgriffen.

Es gibt aber noch eine weitere elektronische Ausbaustufe, die ich Geldschneiderei nenne. Ich meine damit Dinge, die notwendig sind, damit das Fahrzeug so funktioniert, wie es soll, die aber Aufpreis kosten, wie z.B. die Funktion: ABS abschalten bei Off-Road-Fahrzeugen. Wer jemals mit ABS einen steilen Geröllhang herunter gefahren ist, weiß warum man es abschalten können sollte.
Ich finde, da tut sich ein gefährlicher und für Kunden teurer Weg auf. Einfach mit eingebauter Elektronik die Leistungsfähigkeiten des Fahrzeugs limitieren und gegen Aufpreis zur Verfügung stellen. Gibt es im Autobereich auch und beschränkt 500 PS Limos auf serienmäßige 250 km/h.
Wann kommt wohl das Mopped mit den serienmäßigen Fahrmodi „Ganzdollvorsichtig“ und „Supersicherextraplus“ (wird der Marketingexperte bei sportlichen Modellen wohl in „Rain“ und „Road“ umbenennen), der dann per Aufpreis-Dongel um weitere Modi ergänzt werden kann / muss, damit die volle Leistung auf der Straße zur Verfügung steht oder die Höchstgeschwindigkeit gefahren werden kann?

Mir ist klar, dass der Marketing-Mensch jedes Jahr nach neuen Funktionen ruft, die er bewerben kann. Ich verstehe, dass der PR-Mensch jedes Jahr ein Update will, damit das Mopped wieder in die Medien kommt. Ich verstehe, dass der Journalist jedes Jahr was Neues braucht, über das er berichten kann. Gibt es nichts Neues, wird die Arbeit schwerer, aber längst nicht unmöglich.

Oscar Quelle PinterestIch will den ganzen Schnickschnack nicht, keine verstellbaren Fahrwerke, lieber ein ab Werk passendes, keine verschiedenen Fahrmodi, nur einem der funktioniert, keine Traktionskontrolle, kein Keyless-Go, keine Zentralverriegelung, keine Rückfahrhilfe, keine Cruise Control, keine Reifendrucksensoren, keine Musik-Handy-Navi-App-Kopplung, keine was auch immer ich vergessen habe. Wenn andere damit Spaß haben, sollen sie doch, ich will nur fahren.

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13 Gedanken zu „Elektronische Kriegsführung – Griesi meint mal was

  1. Kauf‘ Dir zeitgerecht eine Royal Enfield, motte sie ein und hol‘ sie hervor, wenn die Zeit reif dafür ist – bevor sie als Geheimtipp ‚Eigentlich-will-ich-nur-Moppet-Fahren‘ schweineteuer wird. Ich hab‘ genau das vor Kurzem mit einer generalsanierten XT 350 getan. Das, im Hinblick auf deine Vorliebe für die #Hippe und Gelände, ginge zB auch, um auf der zukunftssicheren Seite der Spaßhaber zu sein … 😉

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  2. Für mich ist das selbst-reparieren-können entscheidend. Ich habe einfach keine Lust und bin zu geizig und arm, Geld für Inspektionen und Reparaturen ausgeben zu müssen. Bei 10-15Mm/Jahr sind das nämlich Summen. Von wenigen Ausnahmen wie fehlender Schlagschrauber oder Abzieher mal abgesehen. Ich werde also nie ein Neufahrzeug besitzen und bei Fahrzeugen der beginnenden 2000er bleiben müssen.

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  3. Allen Unkenrufen zum Trotz denke ich nicht, dass ein zu viel an Elektronik wirklich ein Problem darstellt. Abgesehen davon, dass auch im Motorradbereich viele elektronische Komponenten inzwischen ein Muss sind (CAN-Bus, ABS), ist es doch auch so, dass diese Teile in den meisten Fällen sinnvoll (Heizgriffe) oder gar notwendig (ABS) sind. Ob jetzt da noch ein wenig mehr kommt (Sitzheizung?, elektrisch verstellbarer Windschild?) oder nicht, ist doch, wenn eh schon Elektrik verbaut ist, eigentlich ziemlich wurscht. Ein elektronisch verstellbares Fahrwerk ist auch heutzutage noch nicht unbedingt Standard.

    Und im Übrigen: bei einer Panne kann ich sowieso kaum was selbst reparieren. Ob jetzt mit oder ohne elektronische Helferlein: heutzutage braucht man meistens eine Fachwerkstatt. Oder will mir irgendwer erzählen, er würde während seiner Tour mal am Abend geschwind die Benzinpumpe warten?

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    • *er würde während seiner Tour mal am Abend geschwind die Benzinpumpe warten?*

      wenn es nötig ist – natürlich …
      wobei *warten* dann nicht der richtige ausdruck dafür wäre.

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      • Aber hallo,

        gehst du denn wirklich auf eine einwöchige Alpentour mit einem Werkzeugkasten? Mit dem vorhandenen Bordwerkzeug kann ich heutzutage ja nicht mal mehr die Verkleidung vollständig entfernen. Und noch mehr davon mitzuschleppen ist doch eher selten.

        Immer bedenken: die meisten Motorradfahrer sind ja nicht unterwegs auf einer dreimonatigen Afrikadurchquerung, sondern eher zu einem verlängerten Wochenende in „zivilisierten“ Nachbarländern. Und da hilft dir dann bei einer Panne der ADAC/ACE/wie sie alle heißen schneller und effektiver.

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        • *gehst du denn wirklich auf eine einwöchige Alpentour mit einem Werkzeugkasten?*
          Nein – viel schlimmer noch: ich nehme sogar bei jeder Wochenend-Ausfahrt mein Päckchen auf dem Kotflügel mit, in welchem sich ausgesuchtes Werkzeug (das keinen Kasten, sondern gerade das serienmäßige Werkzeugtäschchen befüllt) und neben dem von Griesi angesprochenen Gasseil auch eines für die Kupplung befindet – wie willst du denn die Kette nachspannen, wenn du in Dauerregen kommst ? Rufst du den ADAC zum Mutternlösen ? Oder fährst du nach Wetterbericht ;-?

          Ich glaube, Griesgram ging es um vielfach nutzenfreie Elektronik an sich und um das ‚Gewöhnen‘ daran, daß sie serienmäßig vorhanden ist – wofür du ein gutes Beispiel abgibst: denn nach deiner Meinung MUSS man ABS haben … ist schon klar: der Gesetzgeber schreibt es vor, daher braucht man es. Zum sicheren Fahren nicht unbedingt, da reicht Beherrschen des Moppets und Vorsicht auch. Ich habe nichts dagegen, moderne Systeme arbeiten gut bzw besser, als es die meisten ‚Biker‘ zustehwege bringen – die ersten Systeme bei BMW waren jedoch brandgefährlich, denn bei einem Versagen des ABS versagte gleich die Bremse insgesamt mit
          .
          Das genau ist der Punkt, den Griesgram bemängelt, so ich ihn richtig verstanden habe: eine CDI versagt kaum noch und wenn, dann meist bloß soweit, daß sie dich trotzdem mit stotterndem Motor frustriert nach Hause bringt; und ich bin meinerseits froh, daß die Entwicklung des Ankerns nicht bei der Doppelduplex halt machte und ich doppelte Kolben habe – aber wie kommt man heim, wenn der Fingerabdruckchip die Grippe hat oder der Reifensensor keine Startfreigabe gibt, weil er nach dem fünften Check immer noch glaubt, daß nur 0,3 bar im Vorderreifen sind, weil ihm das letzte Steinchen das ihn traf, den elektronisch geromten Verstand geraubt hat ? Da gibt auch der Pannendienst w.o., wetten ;-?

          Die Entwicklung geht eindeutig dahin, daß Motorradfahren, dem jahrzehntelang der Geruch von Armut und/oder Rowdytum vorauswehte, ein Hobby für den gehobenen Mittelstand weil immer kostenintensiver wird – ganz wie du schreibst: *heutzutage braucht man meistens eine Fachwerkstatt* – aktuell beginnt dieses ‚brauchen‘ bereits bei einer -im übertragenen Sinne- simplen Vergasereinstellung – die kostet Geld und vor allem Zeit … 😉

          Was jetzt das Minus an Spaßzeit betrifft, welche nötig ist, daß die Summse stets gut brummt, wenn sie zum Service tagelang (?) in der altmodischen Dorfschmiede mit dem durch die elektronischen Helferleins modern aufgepoppten Antlitz der Zukunft (welche daher sichtlich bereits begonnen hat) steht – da mag es Unterschiede geben. Mir selbst macht das Ventileinstellen wenn nicht sogar Spaß, dann wenigstens kein Kopfzerbrechen: denn dann weiß ich zumindest, daß ich für ev Fehler, welche mir bei der einstündigen Arbeit passieren, nur mit mir selbst hadern könnte – das hat doch auch was … 😉

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          • @Olpo
            Wenn man mit einer Kardan-Maschine fährt, muss man keine Kette spannen. Wer sein Mopped nie selber wartet, kann auch am Straßenrand meistens nicht schrauben. Wer nur auf Asphalt fährt, riskiert auch keinen Platten. Wer sich lieber auf seine Mobilitätsgarantie verlässt statt auf seinen Werkzezugsatz, macht nichts falsch. Das ist alles okay.
            @Torsten
            Wenn man sein Mopped selber wartet stellt man recht schnell fest, welches Werkzeug man braucht, und das ist meistens sehr wenig. Ich finde es auch hilfreich, etwas Werkzeug dabei zu haben. Wie schnell kippt mal ein Mopped auf dem Parkplatz und man muss einen Hebel zurückbiegen oder den Schalthebel um einen Zahn verdrehen oder man hilft jemandem, der am Straßenrand steht. Solche ungeplanten Schraubererlebnisse machen immer eine gute Geschichte (wenn der Ärger verflogen ist).

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            • Du hast recht, ich habe mich an meiner eigenen Welt orientiert – nicht jeder muß schrauben wollen/können, Nichtschrauber sind nicht minder gute Fahrer, weil sie keine 5mm-Schraube auf den ersten Blick von einer 10er Schlüsselweite unterscheiden können – die haben natürlich keine andere Sicherheit als ihre Mobilitätsgarantie – beide Systeme haben Schwachpunkte bzw sind anfällig für unvorhersehbare Ereignisse … 😉 … und ich vertraue darauf, daß Thorsten sich nicht belehrt fühlt, sondern bloß ein wenig kritischer den redundanten elektronischen Gutis gegenübersteht – meine schlimmste Fiktion ist nämlich eine, die mir gar nicht gefällt: Wenn du dich nicht konform zum Mainstream verhältst, startet das Maschinchen nichtmal mehr – weil zB ein Programm, das auf einem Server in Flensburg läuft, dies nicht möchte und du hast keinerlei Einspruchsmöglichkeit mehr… Verschwörungstheorie ? Hmm – keine Ahnung … SciFi mag ich fallweise auch, wenn sie mir nicht zu weit hergeholt ist … 😉

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              • Tatsächlich fühle ich mich nicht belehrt… jedem das seine 😀

                Ich muss zugeben, dass ich eigentlich ganz froh bin, inzwischen nicht mehr so viel schrauben zu müssen.

                Ich denke, die meisten von uns können sich noch daran erinnern, wie sie früher an ihren alten Moppeds ständig herumgebastelt haben (zumindest geht es mir so). Immer was zu basteln, optimieren, reparieren. Das hat mich immer unheimlich viel Zeit gekostet (von Geld bei „Fehlschlägen“ ganz zu schweigen), die ich dann hinterher nicht fahren konnte, sondern vor der garage hockte und mich fragte, warum nach dem Zusammenbau des Motors auf einmal noch die eine oder andere Schraube übrig ist.

                Inzwischen gönne ich mir den Luxus, alle „komplexeren“ Arbeiten von einer Werkstatt meines Vertrauens erledigen zu lassen und darauf zu vertrauen, dass ein ordentlich gewartetes Motorrad nicht mit einer Panne am Straßenrand liegen bleibt. Das ist der Luxus, den ich mir gönne. Von daher bin ich ein Fan der „neuen Welt“, in der ein ABS verhindert, dass ich mir beim „Verbremsen“ die Verkleidung verschrammle.

                Ich missgönne niemandem den Spass am basteln (hab ich selbst nur sporadisch), bin aber froh, dass ich mich möglichst wenig mit vergriesgnattelten Schlitzschrauben rumärgern muss.

                Grüße

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    • @Torsten Die Meinung will ich Dir belassen, ich möchte nur anmerken, dass Du mich zum Teil wohl falsch verstanden hast. Ich bin durchaus für sinnvolle elektronische Bauteile. Eine elektronische Benzinpumpe, die nicht regelmäßig gewartet werden muss und hält, ist mir lieber als eine mechanische, die alle x-tausend km gewartet werden muss, aber dafür leichter repariert werden kann.
      CAN-Bus und ABS sind nur wegen den Zulassungsvorschriften ein Muss.
      Die von Dir angebauten Teile wie Heizgriffe und Co. sind von mir ja oben als problemlos genannt worden, weil ein Ausfall dieser Systeme Dich nicht an der Weiterfahrt hindert.
      Und als letzte Anmerkung: was man heute reparieren kann, hängt auch vom eigenen Schraubertalent und den mitgeführten Ersatzteilen ab. Ich habe schon am Straßenrand gesessen und Zweitakt-Fahrern beim Wechseln der Kolben geholfen.
      Die zur Zeit verbauten Elektroteile machen eine Panne jedoch glücklicherweise zur Seltenheit.

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  4. Wenn ich die aktuelle motorpresse lese, kommt es immer wieder vor, muh…mäh…hat nur drei Fahrmodi, warum nicht mehr, weniger Punkte.
    Ach übrigens, benutzt haben wir nur eins, und das muss bei jedem Neustart neu ausgewählt werden.
    Das braucht doch kein Mensch.

    Zur ABS-Pflicht sag ich soviel, was bringt mir ein ABS, das sich in der Kurve abschaltet?
    Wenn schon ABS-Pflicht, dann KurvenABS. (und Offroad abschaltbar, ‚d Accord.) Aber dafür hat’s Gesetz nicht gereicht.

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