Zwei Hochzeiten und ein Vollgasfall #Laos

An dem Abend als wir ohne Gepäckwagen im Hotel ankamen gab es nicht nur Gin-Tonic sondern in unserem Hotel wurde auch noch eine Hochzeit gefeiert. Um das Hotel mal kurz zu charakterisieren, es war das beste Haus am Platz Während wir durchgeschwitzt, schlammig und staubig in der Lobby warteten fand ebendort der Empfang des Brutpaars statt. Brautpaar und Gäste waren besser angezogen und sauber.

Nachdem unser Gepäck dann angekommen war sind wir was essen und als wir wieder ins Hotel kamen war die Feier in vollem Gange und wir wurden abgefangen und in den Festsaal umgeleitet wo gegessen getrunken und getanzt wurde.

Als erfahrener mit Händen-und-Füßen-Sprecher übernahm ich die ehrenvolle Aufgabe mit dem Onkel der Braut (so habe ich es verstanden) zu trinken und zu essen während der Rest auf der Tanzfläche traditionelle Laotische Tänze lernte.Es war ein riesiger Festsaal mit geschätzten 500 Gästen, keine Übertreibung, die Braut kam aus Laos und der Bräutigam aus Thailand. Ein echtes Erlebnis das jedoch am nächsten Tag überraschend getoppt wurde.

Während der Mittagspause entdeckten wir ein abgelegenes Dorf und entschlossen uns spontan dorthin zu fahren. Gerade angekommen sprang ein Mann mit Gong in der Hand auf die „Straße“ und hielt uns an. Es war der Chef des Dorfes, der uns zur Hochzeit einlud, die gerade dort gefeiert wurde. Der volle Kontrast zur Luxusfeier am Abend vorher. Hier gab es zwar schon einige Strommasten, jedoch noch keine Leitungen. Zur Feier des Tages hatten einige der Gäste „Kriegsbemalung“ aufgelegt, Es wurden Gongs geschlagen und Trommeln und die Exoten aus Europa direkt in die Feierlichkeiten integriert und beschnapst, bevor wir weiterfahren durften.

Bild

Mehr zur zweiten Hochzeitsfeier gibt es auch auf Rideexperience.

Foto von Matthias Haupt

#Laos hätte auch schlimm sein können

Wie bereits geschrieben, sind alle meine Befürchtungen rund um Gruppenreise und Guides nicht eingetroffen. Dass es auch ganz anders hätte gehen können, könnt Ihr Euch sicher vorstellen. Ich dagegen muss meine Phantasie gar nicht erst bemühen, denn der Beweis komm eines Tages zur Mittagspause aus der Gegenrichtung die sandige Piste mit einer F650 Dakar heruntergefahren.

Klar hält der Fahrer bei unseren Straßenrand-Picknick und es entwickelt sich ein Gespräch, bei dem sich herausstellt: Er ist Tourguide und fährt mit einer Gruppe von acht Motorrädern. Und tatsächlich kommt keine 15 Minuten später das nächste Mopped an, eine ER-6 mit zwei Leuten, also eine Straßenmaschine. Die Leute wollen dorthin, wo wir heute Morgen losgefahren sind. Das bedeutet Flußdurchfahrten und eine lange Baustelle, an der es durch tiefen Sand und wilde Verwerfungen geht. Mit einer 250er Enduro kein Problem, mit einer Straßenmaschine und Sozius ist das schon was anderes. Nach und nach treffen weitere Moppeds bei uns ein, teilweise mit Straßenreifen, teilweise zu zweit. Alle Fahrer ohne richtige Ausrüstung.

Es stellte sich heraus, dass der Guide eigentlich nur Asphalt fahren wollte aber falsch abgebogen ist und daher über die nicht befestigten Nebenstraßen musste. Natürlich hätte er umdrehen und seine Straßen-Reisegruppe auf den richtigen Weg führen können, aber er hatte ja eine Enduro. Als wir unsere Mittagspause beendet hatten, kam gerade das vorletzte Mopped die Straße herunter. Auf dem Weg trafen wir dann auch die letzte Fahrerin, sie war ca. eine Stunde hinter dem Guide.

Ich glaube, wenn ich in so einer Gruppe gefahren wäre, hätte es direkt am ersten Abend Guide in Aspik gegeben.

 

Moppeds in diesem Beitrag:

BMW F650 Dakar 

Kawasaki ER-6n

Honda XR250

Der Despot von Brandenburg regelt den Verkehr in #Laos

Wir fuhren von Sowieso nach Dingsbums, als am Straßenrand zwei Enduros samt Fahrer standen. In Laos ist klar, wenn man ein „richtiges“ Motorrad (also keinen 100ccm Roller) sieht, dann sind zu 99,18% Touristen. Lustigerweise schienen Jochen und Tina die beiden anscheinend (Ich habe gar nicht nachgefragt und es ist für diese Geschichte auch gar nicht wichtig). Jedenfalls blieben beide auf ein kurzes Quätscherchen stehen. Wir anderen fuhren weiter in Richtung Dingsbums.
Wir sind in Laos nicht wirklich oft abgebogen aber nach ein paar Dutzend Kilometern gabelte ich die Straße. Mir fiel auf, dass niemand an dort stehengeblieben ist um auf die Nachzügler zu warten, also habe ich erst die Gruppe überholt und Bescheid gegeben, dass ich zurück fahre und dort warte.
An der Abbiegung angekommen stellte ich das Mopped ab und noch bevor ich den Helm abgesetzt hatte kamen drei Polizisten auf mich zu, die in einer Hütte an der Straße Posten bezogen haben. Leider sprachen die Herren nur Laotisch und einer ein bisschen Englisch (also drei Worte: hello, yes und no). Die Freunde und Helfer wollten wissen, ob ich mich verfahren hätte und wo ich hin wollte. Ich wollte dagegen wissen, ob schon Moppeds wie meines hier vorbei gekommen sind und die Abzweigung verpasst hatten. Da es mit gesprochenen Worten nicht funktionierte, denn ich spreche nicht mal drei Worte Laotisch, mussten Hände und Füße herhalten. Gar nicht so einfach, versucht es mal selbst. Nach etwa 20 Minuten jedenfalls hatten wir uns so weit geeinigt, dass die Polizisten überzeugt waren, ich bräuchte keine Hilfe bei der Navigation und ich war mir beinahe sicher, dass die anderen noch nicht durch waren.
Kurz darauf kamen sie dann und es konnte weitergehen, nach fröhlichem winken, lachen und verbeugen.

Der Griesi Sturz-Fluch in #Laos

Der Blogumzug hat meine Berichterstattung von Laos ein wenig unterbrochen, aber jetzt geht es weiter, sozusagen die Fortsetzung von:

#Laos mit den Dirtgirls und ein paar Jungs

Natürlich kann es bei einer Offroad-Tour durchaus mal vorkommen, dass die eine oder andere Bodenprobe genommen wird, vulgo: Sturz.

Das ist auch das eine oder andre Mal auf unserem Trip vorgekommen. Seltsamerweise immer in meiner direkten Nähe, so dass ich immer der erste war, der zur Hilfe kam. Wirklich immer, egal an welcher Stelle in der Gruppe ich fuhr, wenn jemand stürzte, dann vor mir.

Als dann zwei Tage niemand mehr im Dreck lag dachte ich schon, ich wäre den Fluch los. Nix war. Auf dem Nachtmarkt von Luang-Prabang, wir waren natürlich zu Fuß unterwegs, überholte ich gerade ein kleines Mädchen, das auf einem rosa Kinderfahrrad mit Stützrädern fuhr. Kaum war ich vorbei, stürzte die Arme.

Das war dann aber wirklich der letzte Sturz des Urlaubs.

#Laos mit den Dirtgirls und ein paar Jungs

Ich bin jetzt schon fast eine Woche wieder zurück aus Laos und schon wieder fest im Alltagstrott. Langsam trudeln die ersten Fotos auf unserer Dropbox ein und ich versuche die Ereignisse und Orte in meinem Kopf in die halbwegs korrekte Reihenfolge zu bekommen. Es sind so viele Eindrücke, dass ich beinahe von einer DoS-Attacke auf meine Festplatte reden möchte.

Zum Trip werde ich noch vier weitere Blogeinträge schreiben, zumindest plane ich das so. Heute fange ich mal mit einen Überblick an, was ich denn dahinten so gemacht habe.

Moppedfahren.

Nachdem das geklärt ist, kann ich jetzt vorne anfangen. Damals war’s als @moto1203 mir von seinen Plänen erzählten, eine Moppedtour durch Laos zu organisieren. Eine Menge Monate später hat es nicht nur geklappt, sondern ich war sogar mit dabei. 9 Fahrtage kleine Straßen und Pisten im wilden Hinterland standen auf dem Programm. Meine ersten Off-Road-Erfahrungen waren ja eher durchwachsen und so war mir schon ein wenig mulmig. Auch die paar dutzend Kilometer Waldwege im Schnee aus den paar Tagen vorher konnten meine Befürchtung mich übernommen zu haben, nicht ganz vertreiben, schließlich ging es mit @TinaDakar ins Gelände.

Dazu war ich das erste Mal in Asien (wenn ich mal darüber hinweg sehe, dass ich in Istanbul auch mal auf der anderen Bosporus-Seite war) und es war das erste Mal, dass ich eine geführte und organisierte Gruppenreise machte.

Alles egal, es war toll! Tolles Land, viel Spaß abseits asphaltierter Straßen und wunderbare Menschen die uns immer freudig begrüßt haben und uns gerne etwas in ihrer Sprache erzählten und gerne zuhörten, wenn wir in unserer Sprache antworteten. Verstanden haben wir uns nicht, aber wir hatten Spaß. Ständig wurde uns zu gewunken, wenn wir durch eine Ortschaft fuhren, wenn wir irgendwo anhielten kamen die Einheimischen und machten Fotos von uns. Und das alles bei deutlich höheren Temperaturen als hier vor einer herrlich grünen Kulisse.

Unsere Gruppe bestand aus Dirtgirls, Schmuddeljungs, Guides, Gepäcktransport-Pick-Up-Crew und ich. Die Moppeds wurden vor Ort geliehen und waren luftgekühlte 250er Hondas, damit ging es dann über Land. Einen Tag ging es mit dem Flussboot den Mekong hinab, einen halben Tag sind wir Elefanten geritten und abends haben wir Beer Lao getrunken. Zum Frühstück gab es Nudelsuppe. Mittags meistens Picknick und abends was die laotische Küche hergab: Sticky Rice, Morning Glory, Mehlwürmer, Heuschrecken, Lab und noch ein paar andere leckere Dinge.

Weil die Tour schon im Netz steht, gibt es hier einfach einen Link zum Plan und zur geplanten Route auf Goolge Maps. Die tatsächlich gefahrene Strecke weicht von der geplanten ab.Irgendwas ist ja immer.

Meine wenigen Bilder gibt es bei Flickr und in den kommenden Tagen gibt es hier noch mehr zu Laos.

Ach ja, fast vergessen: das Fazit.

Ich bin jetzt deutlich sicherer abseits asphaltierter Straßen unterwegs, habe super tolle Menschen getroffen und atemberaubende Landschaften gesehen.In einem Wort: #Hach

Moppeds in diesem Beitrag:

Anza Borrego

Ein letzter Tag in der Wüste, im Anza Borrego State Park.. Nach dem Frühstück ging es zuerst auf einen Trail namens Irgendwas mit Taucher. 

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Nein, natürlich hieß er anders, nämlich Borrego Palm Canyon Trail. Ein Canyon, der immer schmaler wird und durch eine Oase zu einem Wasserfall führt. Natürlich fiel da kein Wasser herunter, aber einige letzte Tropfen vom letzten Regen hatten sich noch unten gesammelt. Der Weg dorthin war steinig, an manchen Stellen musste ich klettern, an anderen musste ich einem Gebüsch zeigen, wer hier Vorfahrt hat. Ganz großartig.

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Mir ist heute aufgefallen, dass ich in der Wüste fast ausschließlich die Besonderheiten fotografiert habe, aber nie das, was eine Wüste so im Allgemeinen ausmacht. Das habe ich heute nachgeholt. 

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Danach ging es nach San Diego, wo heute Kim Lenz ein Konzert gab, was auch der Grund ist, dass der Blogbeitrag heute etwas später kommt.

An dieser Stelle bedanke ich mich schon mal für die vielen Kommentare zu den Bildern, die vor allem über Facebook hereingekommen sind, und die Leseempfehlungen auf allen Kanälen. 

 

 

Joshua Tree Nationalpark

Nachdem es gestern nur für den Sonnenuntergang gereicht hat, ging es heute bei Tageslicht in die Wüste vom Joshua Tree NP, eigentlich müsste es Wüsten heißen, denn hier treffen die Mojave und die Colorado Wüsten aufeinander. Keine Ahnung, woran man dass erkennt, denn im Nationalpark sieht die Wüste an jeder Ecke anders aus.

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Wo die anderen Nationalparks mit großartigen Panoramen glänzen, stechen hier die vielen Detail heraus und die ganzen komischen Pflanzen. Wenn Ihr wissen wollt, was das für ein Gestrüpp ist, fragt Euren Gärtner oder Google, ich habe keine Ahnung.

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Schließlich hat mich auch noch ein Rudel Dickhornschafe besucht. Ich stand gerade mit einem alten Einheimischen, ich nenne ihn mal Bob, weil ich nicht nach seinem Namen gefragt habe, zusammen und habe zwei von den Schafen geknipst, als die anderen von hintan kamen und beinahe durch uns durch sind, um die Kollegen, die schon mal vorgegangen waren, wieder einzusammeln.

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Über die Ausbeute an Tierbegegnungen in diesem Urlaub kann ich mich nicht beschweren. Ich weiß nicht, ob es nur Glück ist, oder auch Können, denn auch heute haben ich wieder gesehen, wie ganze Scharen an Wanderern an mir, Tantchen, Bob und den Schafen vorbeigegangen sind, ohne uns zu sehen. Bob geht praktisch jeden Tag durch den Nationalpark und fotografiert Schafe, er konnte also eine Menge zu den Tieren erzählen. Spannend.

Anschließen geht es in den Anza Borrego State Park, mal schauen ob die Restaurants dort Dickhörner auf der Speisekarte haben.

 

Über die Route 66 in den Sonnenuntergang

Heute ging es in Flagstaff zuerst zum Frühstück ins Galaxy Diner, einem Treffpunkt für Hot-Rodder (Freitags) und Rockabillies und Swing-Tänzer (Samstag), das an der alten Route 66 liegt. Ab Kingman ist die alte 66 als Scenic Route in der Karte ausgeschrieben, eine angenehme Abwechslung zur stupiden Geradeausfahrt im Bürgerkäfig über tempolimitierte Straßen. Es geht anfangs durch Wüste und dann über Berge. Dort halte ich an einer Stelle, die ein paar nette Fotos verspricht. Durch Zufall entdecke ich dort einen skurrilen Friedhof.

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Später geht es dann endlos geradeaus, weniger als 5 Geruven (keine Gerade aber auch keine Kurve) bis zur Einfahrt in den Joshua Tree Nationalpark, gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang. Again.

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Die Südkante vom Grand Canyon

Nach der Einsamkeit gestern war die South Rim des Grand Canyon heute etwas ganz Anderes, die meisten besuchen sowieso nur das Südufer des Riesenlochs. Jetzt kommen verglichen mit dem Sommer beinahe keine Besucher, trotzdem waren es gefühlt Tausende, die mit Reisebussen, Pink Jeep Tours oder sonst wie gruppenweise an den Aussichtspunkten ausstiegen, sich in dutzenden Sprachen unterhielten und zu Hunderten vor dem Canyon posierten und sich gegenseitig fotografierten; beinahe wie Cosplay nur ohne Kostüme.

Nach der Ruhe in den letzten Tagen ging mit der Trubel heute zeitweise echt auf die Nerven. Interessanterweise scheinen die meisten sich nur dann die Gegend anzusehen, wenn da ein Schild steht, so schien niemand die Herde Elks (nicht zu verwechseln mit Elchen) zu bemerken, die direkt neben der Straße weidete. Das war übrigens der Zeitpunkt an der der Akku, der drei Bilder vorher noch voll anzeigte, leer ging. Die anderen Fotos habe ich dann mit dem Handy gemacht.

Wie cool es war, kann man leicht an der Anzahl der Bilder sehen.

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Am Nordrand des Grand Canyon

Das Loch, das der Colorado-River hier in die Erde gegraben hat ist wirklich beeindruckend. Und groß. Toll war auch, dass fast niemand sonst da war. Ein großer Vorteil der Wintersaison, der durch den Nachteil erkauft wird, dass nicht alle Wege und Aussichtspunkte offen sind. Hier nun die Bilder, die wie immer  nur sehr bedingt das Gesehene wiedergeben können. 

Das gilt ganz besonders für den Sonnenuntergang, so was von kitschig. Zeitweise sah es wirklich so aus, als stände der Himmel in Flammen. 

Die nächste Station ist jetzt, wer hätte es gedacht, der andere Rand von dem großen Loch in Arizona, die South Rim

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