Griesis Küchentonne Teil 2

Koch

Kennt Ihr das? Manchmal kommt eine Idee unvermutet einfach von irgendwoher. Während eines Facebook-Chats hatte ich auf einmal die Idee, dass ich unbedingt mal eine Marinade mit Tequila für Steaks ausprobieren sollte. Natürlich hatte ich gerade keinen Tequlia im Haus, also musste ich die Idee verschieben. Als ich dann gestern im Supermarkt am Schnapsregal stand fand ich auf einmal, dass Bourbon doch besser gehen sollte und den trinke ich viel lieber, schließlich soll ja keine ganze Pulle auf das Fleisch gekippt werden.
Gerade habe ich die Marinade gemacht mit:
Öl, Zitrone, Knoblauch, Senf, Essig, Ahornsirup, und Kräutern *Edith und natürlich Bourbon*
und darin schwimmt jetzt das Steak.
Heute Abend ist es dann soweit, da werde ich das Rinder-Schnitzel in die Pfanne hauen. Ich bin schon gespannt, wie es schmecken wird.

*Edit*

Das Steak hat gut geschmeckt, ich werde die Marinade noch einmal verwenden. Man solte das Mischungsverhältnis beachten. Bei meinem ersten Versuch habe ich einen Tacken zu viel Bourbon verwendet.

Lecker.

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Kartoffelsalat á la ich

Heute mal was ganz anderes in meiner Tonne: kochen, oder das, was ich dafür halte. Es gibt Kartoffelsalat.
Ich fang mit Pellkartoffeln an, die ich in Scheiben schneide und einen Tag lang in den Kühlschrank stelle, so dass sie diese wachsige Schicht kriegen.
Als nächstes werden dann Speckwürfel und Zwiebel gebraten, also ausgelassen und verglast, wie das in den Kock-Buch-Blogs immer heißt, und über die Kartoffeln gegeben.
Ich hacke immer einen ganzen Sack Zwiebeln auf einmal und friere den Rest dann ein. Dann vergesse ich, dass ich schon Zwiebeln in der Tiefkühle habe und kaufe frische. Das führ dazu, dass ich jetzt den ganzen Schrank voll mit gefrorenen Zwiebeln habe. Falls also jemand ein Rezept für 30kg gefrorene Zwiebeln hat, bitte die Kommentarfunktion benutzen.
Zu den Kartoffeln packe ich dann noch klein geschnittene Tomaten und Paprika und je nach Lust auch noch eine Dose Mais. Zum Schluss gibt es dann noch eine Tunke aus weißem Balsamico (wegen der Farbe, man kann aber auch roten nehmen) Oliven- oder Kürbiskernöl, Honig, Pfeffer, Salz, Zucker und/oder anderen Gewürzen und eventuell Honig (ich überlege gerade ob Ahornsirup an Stelle von Honig auch ginge), die ich über den ganzen Kladderadatsch gieße. Schön durchziehen lassen, wenn die Tunke gelungen ist, ansonsten schnell essen.
Dazu gibt es dann Bratwürstchen, am liebsten Nürnberger und Spiegelei.
Fertig.

P.S.

Das Bild:

Kartoffelsalat