Idioten in Dosen

Na klar weiß ich, dass nicht jeder Autofahrer ein Vollidiot ist und das auch die besten mal einen kleinen Aussetzer haben können.

Ich will hier nicht verallgemeinern. Daher habe ich mir vorgenommen, nur wenn ich einen besonders schlimmen Fall treffe, werde ich darüber schreiben. Mal sehen, wie viel es werden.

Heute habe ich einen Audi A6 Kombi getroffen, den ich definitiv zu den Idioten zähle. Ich fuhr mit der #Hippe über die Autobahn, Tacho 108, und wurde von besagtem Audi überholt.

Er fuhr gefühlte 110, es dauerte also, bis er vorbei war. Aber darum geht es nicht. Auch nicht darum, dass er nach beendetem Überholvorgang weiterhin auf der mittleren Spur blieb. Das ist nur die ganz normale Alltags-Inkompetenz.

Der Audi hat sich qualifiziert, weil er mit offenem Kofferraum fuhr. Erst dachte ich, die Klappe ist wohl kaputt und er fährt in die Werkstatt. Nein, er hatte hinten einen Karton drin. Keinen so großen, dass Klappe nicht mehr zu ging, sondern nur einen kleinen, 30 x 30 x 40 [cm] geschätzt.

So wie dieser einsame Karton hinten im Kofferraum herumtanzte, war er am Beginn der Fahrt bestimmt nicht alleine. Warum sollte man Ladung in einem offenen Kofferraum auch sichern, dann könnte er nicht mehr tanzen.

Welches Szenario ich mir ausdachte, mir viel nichts ein, in dem der Fahrer des Audi kein Vollidiot war.

Hatte er einfach nur vergessen, den Kofferraum zu schließen und sich gewundert, dass es im Innenraum zieht?

Hielt der Audi die Lichthupen und Schallhupen der anderen Autos für eine verdammt lange Hochzeitskarawane, die ihn überholt?

Hatte er ursprünglich noch ein größeres Paket im Kofferraum, dass so groß war, die Klappe nicht zuging und das in dem einzigen Kombi, bei dem die Rückbank nicht umklappbar ist? Und zusätzlich hat er dann nicht bemerkt, dass er das große Paket verloren hat?

Vielleicht war der Audi auch bis zur Fensterunterkante voller Aale (Luftkissenfahrzeuge haben sich am Markt nicht durchsetzen können, wie wir wissen) und die haben den kleinen Karton aus dem Fußraum in den Kofferraum befördert, einer der Aale hat heimlich die Kofferraumklappenfernentrieglung betätigt und keiner hat es dem Fahrer gesagt?

Ist er losgefahren bevor die Frau die ganzen Einkäufe eingeladen hat? Dann steht sich vielleicht noch mit dem fast vollen Einkaufswagen auf einem Parkplatz.

Saßen ursprünglich seine Kinder hinten und hätten das Paket festhalten sollen? Ich hoffe, die Kinder sind an einer roten Ampel ausgestiegen und liegen jetzt nicht auf der Straße.

So sehr ich mich anstrenge, mir fällt kein Grund ein, mit einem offenen Kofferraum, der nicht mit Gurte oder anderem nach unten gesichert wurde zu fahren. Ganz besonders dann nicht, wenn ich ein kleines Paket hinten drin habe, das locker in den Innenraum gepasst hätte.

Ich bin jedenfalls froh, dass der Karton nicht unmittelbar vor meinem Vorderrad aus dem Kofferraum gehüpft ist.

Vollidiot!

Unglücke, Katastrophen und Idioten

Immer wenn irgendwo etwas unschönes bis schreckliches passiert, kommen Menschen mit einer politischen Agenda und verbiegen und ignorieren solange an den Ereignissen herum, bis es ihnen passt. Und dann sagen sie uns, dass sie recht haben und wenn sie hätten machen dürfen, wäre es nicht passiert.

Mir geht dieses Katastrophen-Gewinnlertum auf den Geist.

Und dann werden diese Meinungen von den Ja-Sagern weiterverbreitet und von den Nein-Sagern kommentiert und auch weiterverbreitet.

Das geht mir auch auf den Sack.

Ich will den Leuten nicht den Mund verbieten, in einer demokratischen Gesellschaft müssen sich auch die Dummen äußern dürfen. Aber ich möchte sie bitten, in Zukunft keine Katastrophen und Unglücke zum Anlass zu nehmen sondern positive Ereignisse. Ist es nicht viel schöner, wenn man tatsächlich recht hatte und nicht nur gerne recht gehabt hätte?

Die Bedächtigen, die erst die Faktenlage kennen wollen und nachdenken und analysieren, die lese und teile ich gerne, denn das hilft mir, mir eine Meinung zu bilden. Diese Menschen zeichnen sich meistens dadurch aus, dass sie keine Lösungen präsentieren, sondern Fragen haben.

Boah, seid Ihr scheiße!

Ich fuhr heute durch eine Stadt, an der Kreuzung musste ich rechts ab. Ein paar Meter weiter an einer Bushaltestelle steht ein kleines Mädchen, vielleicht drei oder vier Jahre alt, zwei kleine Zöpfchen, ganz in Rosa mit Blümchen auf der Jacke. Gäbe es bei Wikipedia einen Artikel zu »niedlich«, wäre da ihr Bild zu sehen. Kurz gesagt, ein Kind zum vom Fleck weg adoptieren.

Sie sieht mich mit dem #Luxusweibchen kommen und hält sich die Ohren zu und guckt mich ganz ängstlich an.

Nein, das Luxusweibchen ist komplett serienmäßig, kein Brüllrohr, nix. Ich fahre auch sehr langsam in Ortschaften und drehe nicht wie ein wilder Ochse an der Drehzahlleiter, ich war also komplett leise unterwegs. Das Mädchen hatte einfach Angst, weil es nur laute Moppeds mit Deppen kannte, wie die Mutter mir sagte (klar frage ich da nach, wenn ich schon unbewusst kleine Kinder erschrecke, will doch wissen warum, wer weiß wofür man es später mal brauchen kann).

Was für ein Risen-Scheiße-Arschloch muss man sein, um kleinen Kindern Angst zu machen?

Ich wünsche Euch für 10 Minuten einen signifikanten IQ-Anstieg, auf dass Ihr erkennen und für immer behalten möget, wie dumm Ihr seid!

Und wenn sich dann noch eine Millionen Kamelflöhe in Eurer Poperze einnisten nehme ich es gerne als Bonus.

Flachwixer!

 

P.S.

Eigentlich hätte ich über den extra coolen Triumph Presse Tag schreiben wollen.

P.P.S.

Ganz eigentlich gucke ich gerade die 24 Stunden von Le Mans, aber das musste raus.

Blut und Straßen

Unfall–> Stau.
Dabei ist es egal, ob der Unfall auf der eigenen Fahrspur oder in Gegenrichtung ist, Stau ist immer. Stau in Gegenrichtung, das sind die Gaffer, Leute die vor lauter gucken das Fahren vergessen.
Wenn ein Unfall frisch ist gucke ich auch und wäge ab, ist meine Hilfe erforderlich, dann halte ich an. Wenn nicht, dann versuche ich möglichst ohne zu stören zügig weiter zu kommen. Andere sehen das nicht so und versuchen möglichst viele möglichst blutige Details zu sehen. Seit auf jeden Fahrzeuginsassen 1,358 Smartphones kommen wird auch noch gefilmt oder gleich gestreamt, Fotos gehen natürlich auch.
Ich verstehe so ein Verhalten nicht, das liegt mir noch ferner als ein Urlaub am Ballermann oder ein Fußballspiel im TV gucken.

In NRW wurden jetzt Sichtschutzwände für Unfallstellen angeschafft. Das muss man sich mal vorstellen. Es ist notwendig, Steuergelder auszugeben um Gaffer abzuhalten. Und nicht nur das, diese Wände müssen bei einem Unfall auf uns wieder abgebaut werden. Statt alle Kräfte darauf konzentrieren zu können möglichst schnell zu helfen und im Anschluss die Straße wieder frei zu räumen müssen Personal und Zeit darauf verwendet werden mobile Zäune zu bauen, damit der sensationsgeile Bundesbürger sich aufs Autofahren konzentrieren kann und nicht einen weiteren Unfall baut oder einen Ersthelfer über den Haufen fährt. Wahrscheinlich muss ich froh darüber sein, dass es noch keine Facebook-Gruppe gibt, die ein Recht auf Blut-Blick fordert.
Widerliches Pack.

Mehr Motorradfahrer? Nein danke!

Gerade tauchte wieder so ein Deus-Video in meiner Timeline auf. Der übliche Schmonsens: ein paar bärtige Jungs, ein paar Moppeds auf denen sie durch die Gegend fahren, Zeitlupen, Close-Ups, Lagerfeuer, im Sand driften und eine tiefe männliche Stimme aus dem Off, die in langsamen Tempo über ein Rock-Pop Musikstück gelegt wird und erzählt wie spontan die Fahrt war und von Freiheit, Lebesgefühl und so. Alles soll total authentisch wirken. Handwerklich wurde es gut gefilmt und geschnitten. Oder in anderen Worten:

Laaaaaaangweilig.

Ich will solche nach Schema F gedrehten Marketing-Filmchen nicht mehr sehen. Das ist kein Film, wo sich ein paar Freunde treffen und sagen: »Komm wir drehen einen Film darüber, wie wir Mopped fahren« oder von jemanden der seine Urlaubstour mitfilmt und dann zu Hause zusammenschneidet, das ist blöder Reklame-Quatsch.

Und weil ich das doof finde gibt es hier auch keinen Link zu dem Film.

Anderen mag das gefallen und vielleicht sogar dazu inspirieren, sich so ein umgebautes Mopped zu kaufen und damit in die Medien zu gehen und über das Mopped und sich selbst berichten zu lassen. Es ist der aktuelle Markt der Zahnwälte, die heute Designer oder was sind.

Ende der 1980er waren die Zeitschriften voll von Leuten, die erzählten sie hätten damals Easy Rider gesehen (der Film kam 1969 raus) und das habe Ihr Leben geändert. Nur zwanzig Jahre später, nach Karriere und Familie, haben sie sich eine Harley gekauft und eine Lederjacke und waren plötzlich wild und frei.

Spätere Generationen habe The Long Way Round gesehen und sich eine GS mit allem und Sahne gekauft und waren plötzlich Weltreisende. Jetzt sehen sie im Web einen Cafe Racer oder einen Brat-Tracker-Scrambler Umbau und plötzlich sind sie urbane Nicht-Hipster.

Meinetwegen sollen sie das denken, glauben und kaufen.
Sollen sie weiterhin einmal im Jahr mit tausenden Gleichartigen eine Runde um den Faaker See drehen und dann wieder in ihrer Vorstadt verschwinden. Oder, je nach Mode, nach Garmisch, Neukirchen, zum Glemseck, nach Biarritz oder sonst wo hin fahren.

Bleibt da und fahrt nicht weiter.

Es gibt auf den Straßen schon genug Papis, die ihren Muttis die 800er Ausgabe der eigenen GS kauften und am sonnigen Samstagnachmittag im Partner-Look eine Hausrunde über einen beliebigen Moppedtreffpunkt zum Eiscafe drehen und auf dem Weg dorthin so feste alle entgegenkommenden Moppeds grüßen, dass sie fast von der Straße fallen.
Der Sportster fahrende Big Twin Anhang bleibt ja mittlerweile wieder zu Hause.
Die Neuen stellen jetzt wohl einen umgebauten älteren japanische Mittelklasse-Twin in der heimischen Garage auf den Frauenparkplatz neben ihrem Zweiventil-Boxer.

Kauft Euch Euer Freiheitsgefühl woanders. Ein Motorrad-Aufkleber auf der Kofferraumklappe reicht doch auch. Geht surfen oder wandert mit Eurer Jack Wolfskin-Vollausstattung durch den Stadtwald. Setzt Euch mit Eurem Mac Book Pro in den nächsten Starbucks und spielt Candy Crush oder postet bei Facebook und fühlt Euch als digitale Boheme. Wenn es denn unbedingt ein Fahrzeug sein muss, kauft Euch ein Fixie und macht damit was ihr wollt, es also in die Garage stellen.
Ihr habt sowieso keine Ahnung von dem was Ihr tut und es interessiert Euch auch nicht.

Früher wollte ich immer, dass es viel mehr Moppeds auf den Straßen gibt. Ich hatte gedacht, je mehr Moppeds unterwegs sind, desto eher wird der Mensch vorne rechts im Bürgerkäfig wissen, dass es Einspurige gibt. Wenn mehr Moppeds im Berufsverkehr als Transportmittel genutzt werden, würden Busspuren freigegeben oder Staus nähmen ab. So ist es aber nicht.

Je mehr Freizeit-Moppeds auf der Straße unterwegs sind umso mehr Einschränkungen gibt es: Streckensperrungen, Polizeikontrollen und so weiter, das ganze Programm. Wenn mehr Moppeds in der Stadt auf dem Bürgersteig parken, weil es keine Parkplätze gibt, werden mehr Strafzettel geschrieben.

Je mehr Moppeds am sonnigen Samstag unterwegs sind umso mehr Medienberichte über tödliche Unfälle gibt es. Und wenn dann mal im Erscheinungsgebiet der Kreiszeitung alle den Samstag überlebt haben, wird über den Motorradlärm geschrieben. Jedes Jahr im Frühling gibt es beide Themen in einer Reportage im Fernsehen.

Irgendwann wird jemandem auffallen, dass so viele Moppeds auf der Straße nun doch auch Maut zahlen müsssen. Daher, bleibt weg von der Straße, Ihr Hobbyisten. verbrennt nicht meinen Sprit, sorgt nicht für noch mehr Verbote.

Und falls Du doch mal fährst und wir an der gleichen Wurstbude am Wegesrand stehen, lass mich mit Deinen Ansichten und Geschichten in Ruhe.
Erzähle mir nicht von Deiner Cafe Racer-Kultur, wenn Du mit den Worten »Busy Bee« nichts anfangen kannst. Ja, google ruhig.
Dein Traum, mit einer Harley die Route 66 entlang zu fahren interessiert mich nicht.
Es ist mir egal, dass du zwei GS auf einem Trailer bin in die Alpen ziehen kannst.
Erzähl mir nicht um wie viel Promille sich meine Überlebenschance erhöht, wenn ich eine Airbag-Warnweste mit Rundumleuchte anziehen würde oder, dass ein 150 PS-Mopped ohne Traktionskontrolle unfahrbar ist oder was Klacks (kannst Du auch googlen) dazu gesagt hätte.
Ich weiß, dass alle die schneller fahren als Du gemeingefährliche Selbstmörder sind und alle die langsamer fahren Pussys, behalte es also für Dich.
Übrigens, bisher hat noch kein Mädel mir gegenüber gesagt: »Alle, die langsamer fahren als ich, sind Memmen.«

LKW Bremse gegen Mopped ausweichen und PKW Dummheit

Es war so gegen Mittag am Heiligabend in der Eifel bei strömendem Regen. Die Bundesstraße war zweispurig in meiner Richtung und das nutze ich aus, um den vor mir fahrenden 40-Tonner zu überholen. Ich war ungefähr auf Höhe der Fahrerkabine als wir uns einer Kreuzung näherten, der Brummi mit 80 und ich mit ca. 90. Die #Hippe mit ihren 17 bis 19 kW ist halt kein Beschleunigungswunder. Es war eine von den guten Kreuzungen, wo es für den Querverkehr eine Beschleunigungsspur gibt, wenn er auf die Bundesstraße will.

Aus eben jener Querstraße kam ein PKW und stoppte auf dem Beschleunigungsstreifen. Klaro, denkt der Laie, der hat den mit vollem Flutlicht fahrenden LKW gesehen (eventuell sogar das daneben fahrende Mopped, war ja Weihnachten, da soll es manchmal Wunder geben) und will den (und eventuell sogar das daneben fahrende Mopped, war ja Weihnachten, da soll es manchmal Wunder geben) durchlassen.
Geschissen auch, der PKW fuhr nach dem Anhalten direkt auf die Fahrbahn, er hat nicht mal den Beschleunigungsstreifen genutzt. Der Brummi direkt in die Eisen, ich erst mal rüber auf die glücklicherweise freie Gegenfahrbahn und dann in die Eisen. Gehupt haben wir dann beide.
Der Brummi ist dann auf die von mir freigemachte Spur rüber, der hätte sonst den PKW erwischt.

Es ist echt beeindruckend, was für eine Bremswirkung so ein Sattelzug auf die regennasse Straße bringt, verdammte Inzucht! Wenn der vor einem bremst, da will man eine Menge Sicherheitsabstand haben. Junge, Junge.

Der PKW hat in gar keiner Weise reagiert. Der LKW-Fahrer hat, ich denke es war polnisch, denn die Zugmaschine war in Polen zugelassen, dem PKW noch ein „Fröhliche Weihnachten“ oder auch etwas ähnliches hinterhergerufen und dann haben wir beide uns angeguckt, den Daumen hochgereckt, weil uns nichts passiert ist und sind weitergefahren.

An dieser Stelle muss ich mich mal bei allen Truckern da draußen bedanken, denn die machen einen verdammt guten Job. Um es mal in ein gefühltes Verhältnis zu setzen: Wenn ich einmal im Jahr von einem LKW gefährdet werde, dann war es ein schlechtes Jahr. Wenn ich einmal am Tag von einem PKW übersehen werde, dann war es ein guter Tag. Und dabei ist es egal, ob ich mit der langsamen #Hippe fahren oder ob ich mit dem #Luxusweibchen bei 230km/h Reisegeschwindigkeit unterwegs bin.

P.S.

Hier zwei Videos mit gabz schön ähnlichem Inhalt, einmal von N24 und einmal GEZ finanziert, in dem So-eine-Art-PKW und LKW Bremsen verglichen werden.

N24 – 5:26 Minuten

Kopfball – 3:53 Minuten

 

Moppeds in diesem Beitrag

Politisch-bürokratischer Schwachsinn #Kotz

Das wollte ich schon seit ein paar Tagen loswerden.
Einerseits wollen sie uns mit den gefährlichen Leidplanken umbringen, andererseits wollen sie uns ABS vorschreiben. Die wissen auch nicht was sie wollen die schizophrenen Bastarde. Andererseits sind die Billig-ABS-Systeme natürlich auch eher gefährlich als nützlich, heist es zumindest bei den guten Mopped-Journalisten denen ich das gerne glaube. Meine bisherigen ABS-Erfahrungen habe ich nur auf guten Straßen gemacht, also nicht in den Situationen, die ein ABS-System herausfordern, buckelige Bremszonen.

 

Und jetzt die Frage an die Profis, warum lese ich von dem EU-Scheiß nichts bei Euch? Ich habe auch damals nicht ins der deutschen Presse gelesen als es um ein allgemeines PS-Limit für Motorräder ging (abgewehrt), um die Warnwesten-Pflicht (abgewehrt) oder die Pflicht Protektorenkombis zu tragen (teilweise abgewehrt).
Na immerhin haben wir gut getarnte Radarfallen, irgendwas muss der deutsche Staat ja können.