Ohne Facebook (fast)

Ich nutzte Facebook vor allem mit einem Account auf den Namen Der-Alte Griesgram. Aus mir unerfindlichen Gründen denkt Facebook nun, dass das nicht mein offizieller Name sei und sperrt mich aus. Trotzdem erhalte ich weiterhin E-Mails in denn mich Facebook über viele neue Dinge informiert, die in meinem Netzwerk so passieren.
Das nenne ich mal konsequent.

Ich war in den letzten Monaten von Facebook regelmäßig genervt und wünschte mir die gute alte Zeit zurück, auf der ein Großteil der Kommunikation auf Twitter stattfand. Also hatte ich kurz überlegt: Will ich überhaupt zu Facebook zurück?

Ich bat jemandem mit dem Namen Dörte Röhrte einen Account zu eröffnen und meinen Blog als Seite anzulegen. Es findet ja doch viel Kommunikation über FB statt.

Die Griesgram999 Fanseite findet Ihr jetzt auf Facebook.
Über Likes und Shares würde ich mich natürlich freuen.

Ihr könnt auf jeden Fall weiterhin über Twitter mit mir reden und auch über Google+

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Google+ hat meinen Account gesperrt.

Kurz nachdem Google sich zum Pseudonym im Internetz bekannt hat, haben sie Google+ gestartet und dort die Klarnamen-Pflicht eingeführt. So wie man bei Facebook auch nur seinem echten Namen im Profil haben darf, will Google es auch. (Nicht wundern, ist so.)

Als alter Querkopf habe ich bei Google+ natürlich nicht meinen im Pass verbrieften Namen angegeben, sondern den gleichen Namen wie bei Facebook. Das Profil läuft dort schon seit Jahren. 

Google kontrolliert jedoch die Namen und, so heißt es, es wird auch fleißig angeschwärzt, wenn ein Profil nicht mit dem amtlich verbürgten Namen angelegt ist. Natürlich wird diese Regel für einige Accounts sehr locker ausgelegt. (Nicht wundern, ist so.)

Wer sich mehr mit diesem Thema beschäftigen will, google bitte selber, denn das Vorstehende dient nur zur Einleitung.

Jetzt hat Goolge meinen Account auch gesperrt. In einem Fenster werde ich aufgefordert, doch bitte meinen Namen zu ändern. Also meinen echten Namen in mein Profil einzutragen. Gleichzeitig wird mir die Gelegenheit gegeben zu belegen, dass mein Name bei Google+ auch wirklich mein eigener richtiger Name ist. Das kann ich z.B. mit einem Profil bei einer vertrauenswürdigen Website belegen. Zu diesen Websites zählt auch Facebook. Also habe ich einfach mal meinen Namen mit meinem Facebook-Profil bewiesen und warte jetzt mal ab, was passiert.  

Wer will, darf mir gerne in den Kommentaren Gründe nennen, warum mein Profil bei Google+ nicht so heißen soll wie mein Profil bei Facebook, Twitter, Posterous, Blip oder sonstwo im Netz.

*Edith* 
Einen Link zu diesem Beitrag gibt es auch auf Google+ Danke Karin.

 

Das beste Argument gegen Steetview

In den letzten Wochen wird beinahe überall über Google Streetview diskutiert. Die Einen führen ihre CCTV-gepeinigte Privatsphäre und die Angst um diese Privatsphäre als Gegenargument an, die Anderen kontern mit ihrer Angst, den Fortschritt zu verpassen.

Bisher habe ich mich nicht an der Diskussion beteiligt, jetzt habe ich jedoch das beste und abschließende Argument gehört, so dass ich mir eine finale Meinung zu Streetview bilden konnte.

Ich bin gegen Streetview

Warum?

Ich gehe mit offenen Augen durch die Welt und sehe die ganzen architektonischen Wunden, die schmalhirnige Planer und Bauherren in die Welt gesetzt haben und will sie mir nicht auch noch in Netz ansehen. Auf der Twalpen10 Tour dagegen habe ich wirklich beeindruckende Landschaft gesehen und bedaure jeden Anblick, den ich nicht sehen konnte.

Stoppt Streetview – startet Mountainview

Danke @ich_unterwegs für diese Erkenntnis.