Noch kein Jahresrückblick

Oscar Quelle Pinterest

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Die Weihnachtszeit fängt jedes Jahr früher an, das wissen wir schon seit langem. Die Jahresrückblicke kommen auch immer früher. Das Konzert/Film/Musik-Ereignis des Jahres gibt es bereits ab der ersten Januarwoche.
Das Moppedjahr endet jedoch für viele tatsächlich schon in wenigen Tagen, denn die meisten Saisonkennzeichen haben unten eine zehn stehen. Das ist jetzt nicht statistisch belegt sondern gefühlt. Mein Moppedjahr endet erst an Silvester so gegen Mitternacht, aber ich schweife gerade ab. Erste Saisonrückblicke gibt es schon auf Reddit.

Blogparade

Ich habe mich die letzten Tage ein bisschen durch meinen Blog geklickt und bin dabei auf die beiden Blogparaden #Motwunsch von 2014 und #TopFlop16 gestoßen. Und wie das dann so ist, habe ich auch wieder auf den einen oder anderen der verlinkten Artikel geklickt und auch dort gelesen. Einige der Blogger von damals haben seitdem fast nichts mehr geschrieben, schade. Vielleicht beteiligen die sich ja an einer neuen Blogparade? Bisher fehlt mir da jedoch ein Thema.
Und außerdem, bisher habe ich nur in geraden Jahren eine Parade (mit-)gestartet und bin demnach erst in 14 Monaten wieder dran, bis dahin habe ich bestimmt eine Idee.
Falls einer von Euch was weiß, muss ja nicht unbedingt zum Thema Mopped sein, bin ich gerne bei der Parade dabei.

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Stehen am Hang und wieder losfahren

Vor einiger Zeit habe ich den Artikel Anfahren im Berg mit dem Motorrad im Blog Bikerscorner gelesen. Der Blog richtet sich eher an Harley und Cruiser-Freunde und der Beitrag an Fahranfänger oder unsichere Fahrer, damit gehörte ich nicht zur Zielgruppe und ich hatte den Bericht schon wieder fast vergessen.
Ich finde, der Titel ist falsch gewählt, denn der Trick, der hier thematisiert ist hilft vor allem, wenn man in einer bergauf oder bergab Strecke stehen bleiben muss. Statt das Mopped mit der Bremse daran zu hindern loszurollen, wird hier empfohlen in den ersten Gang zu schalten und dann den Motor auszustellen. Die Motorbremse hält das Mopped und der Fahrer kann beide Füße auf den Boden stellen und hat beide Hände frei und Dinge zu tun.

Bisher habe ich mein Mopped immer nur an Baustellenampeln ausgestellt, wenn ich mit einer langen Wartezeit rechnete, aber nie nur damit es nicht rollt.
Ein kurzer Hinweis, das klappt nicht bei Hondas mit DCT, die schalten in den Leerlauf, wenn der Motor aus ist und haben deshalb eine zusätzliche Feststellbremse am Lenker.

Warum komme ich jetzt darauf? Durch einen Tweet von @MotoLiebe. Bevor ich es in meiner Schreibwut gleich vergesse, wer Ihren Blog noch nicht kennt, sollte das ändern.

Zurück zum Thema: am Hang stehen und wieder losfahren.
Bergab losfahren ist sicherlich keine Herausforderung, falls doch, schreibt mir einen Kommentar.

Also die Situation ist folgende, Du musst bergan losfahren und der Motor läuft.
Der original Beitrag schreibt dazu:

Beim Wegfahren brauchst du eigentlich nicht viel anders machen, als auf einer geraden Fahrbahn, außer vielleicht etwas mehr Gas geben.

Das finde ich ein bisschen wenig Hilfe für jemanden, der Probleme damit hat, sein Mopped mit der Bremse am Berg am rollen zu hindern. Ich ergänze das also hier.

Anfahren mit Fußbremse

Am einfachsten ist es, das Mopped mit der Fußbremse daran zu hindern zurückzurollen.
Wer es körperlich nicht schafft mit nur einem Bein am Boden stabil loszufahren, sollte über den Umstieg auf ein Dreirad (Gespann, Trike, Snowmobil auf Rädern etc.) nachdenken, das Mopped auf Daumenbremse umrüsten oder sich eine Anfahrtechnik aneignen, bei der er neben dem Mopped steht wenn er anfährt.
Mopped tieferlegen ist natürlich auch eine Lösung oder die Handbremse nehmen, siehe unten.
Wenn es ein mentales Problem ist (Du Dich also z.B. nicht traust, das Mopped mit nur einem Bein gerade zu halten), dann hilft nur mentales Training, dann sind die Beine lang genug und Du kannst es, glaubst es aber nicht.

Weiter  anfahren – Du hälst Dein Mopped mit der Fußbremse fest und wenn Du jetzt losfahrt, dann ist fast so wie auf der Ebene, nur dass eventuell die Kupplung etwas länger schleift oder Du ein wenig mehr Gas geben musst.

Anfahren mit Handbremse

Du kannst das Mopped auch mit der Handbremse halten. Das ist ein wenig komplizierter, da jetzt die rechte Hand gleichzeitig einen Hebel ziehen und einen Griff drehen muss. Das geht viel leichter und kontrollierter wenn Du die Bremse nicht mit allen Fingern zieht sondern nur den Zeigefinger nutzt, bei modernen Bremsanlagen reicht das um ein Zurückrollen zu verhindern. So hast Du drei Finger am Gas und damit fast genauso viel Gefühl wie mit der ganzen Hand.
Ist Deine Hand zu klein um den Hebel zu erreichen und Du kannst Deine Hebel nicht verstellen, hilft es meistens die Hand ein wenig nach außen zu verschieben, zu einer Stelle an der der Bremshebel näher am Lenker ist. Falls auch das nicht hilft, nimm die Fußbremse. (Ich möchte jetzt nicht wissen, wie Du bremst, aber ändere den Bremshebel auf ein passendes Modell).

Abwürgen

Am Hang besteht die Gefahr, dass Du das Mopped beim anfahren abwürgt, weil mehr Leistung / Drehmoment benötigt wird um wegzukommen, es geht schließlich bergauf. Sei darauf vorbereitet.
Wenn der Motor ausgeht wird im Normalfall die Kupplung gezogen, es ist dann aber schon zu spät, der Motor ist aus. Ohne Motor geht es nicht nach vorne und weil die Kupplung gezogen ist fehlt die Motorbremse und das Mopped kann nach hinten rollen.

Wenn Du noch nach vorne rollst, halte an, zieh und / oder tritt die Bremse. Nicht einfach den Kupplungshebel loslassen, denn dann setzt die Motorbremse ein und das Mopped steht sofort, auch wenn es gerade noch nach vorne gerollt ist.

Nachfragen, Anmerkungen, Rückfragen, Verbesserungen und so weiter bitte hier in den Kommetaren und nicht bei Facebook oder sosntwo.

Einer für alle – ohne mich

Immer wieder lese oder höre ich, wie jemand für alle anderen spricht, ohne dass es irgendeinen Grund dafür gibt, diese einzelne Stimme als mehr als eine Stimme wahrzunehmen.
Das funktioniert auf zwei Arten, einmal sind es die Medien, die einem Menschen die Rolle des Sprechers für viele zuschreiben, Sprecher für eine Generation oder Gruppe zu sein. Ein anderes Mal ist es der Einzelne selber, der sich diese Rolle nimmt, der sich berufen fühlt. Beides finde ich scheiße.

Wenn ich etwas sagen will, dann sage ich es selber, das muss niemand anderes für mich machen. Und wenn ich etwas sage, dann sage ich es für mich. Ich spreche dann als Individuum und nicht für alle Blogger oder alle Mopped Fahrer, Nasenbohrer, Männer, Europäer, Menschen oder sonst was.

Meiner Meinung nach kann niemand der klaren Verstandes ist, einfach so für eine größere Gruppe sprechen. Manchmal tun die Menschen das offen und nutzen so Formulierungen wie : „Wir als Generation XYZ“ oder „Alle die den Mauerfall mit erlebt haben“ und dann folgt meist irgendeine Behauptung. Das ist ein extra billiger Rhetorik-Trick oder maßlose Selbstüberschätzung, wenn danach nicht eine nachprüfbare Behauptung steht. Meistens ist schon die Gruppenzugehörigkeit nicht klar umrissen, wer ist denn z.B. die „Generation Praktikum“, gehören da auch die hinein, die in der Schule mal ein Betriebspraktikum gemacht haben und dann sofort eine Lehre begannen oder nur die, die nach dem Studium keinen Job gefunden haben und stattdessen mindestens 5 Jahre nur Praktika machten? Eine Generation sind ja eigentlich alle, auch die ohne Praktikums-Erfahrung.

Wenn ich sage:

Alle die den Mauerfall 1989 miterlebt haben sind 2015 bereits 26 Jahre älter,

dann ist das natürlich nachprüfbar und nach allgemeinem Verständnis wohl auch richtig. Selbst eine Formulierung wie

… haben heute Wahlrecht.

finde ich legitim, selbst wenn es natürlich nicht 100% korrekt ist und nur für Menschen mit einer Staatsbürgerschaft in einem Staat mit Wahlrecht gilt, aber solche Einschränkungen lassen sich meistens aus dem Kontext erschließen.
Was darüber hinausgeht wird schon schwierig.

Trotzdem kommt es immer wieder vor, und zwar viel zu oft, dass sich jemand zum Sprecher einer Gruppe erhebt. Manchmal auch nur ganz unterschwellig, indem er von sich auf alle anderen schließt. Gerne werden dann so Formulierungen verwendet wie:

Damals war das so.

Stimmt ja auch in kleinen Stücken, denn in der Rückschau auf das eigenen Leben glaubt der Behaupter heute, dass es damals für ihn selber so war. Das ist jedoch höchst subjektiv und alles andere als allgemeingültig.

Oder kurz: Wer sich selbst zum Sprecher einer Gruppe erklärt, ist ein Idiot.

Manchmal wird man auch von außen, meistens durch die Medien, zum Sprecher einer Gruppe gemacht. Ich sage bewusst Medien, denn wenn ein Medium mal einen Sprecher erfolgreich herausgesucht hat, dann wird der gerne auch in anderen Medien übernommen.

Eine Formulierung wie „Der Typ da formuliert in seinem Blog, was viele denken“ ist wohl nicht ganz falsch, denn tatsächlich sind wohl immer mehrere Menschen auf der Welt in diesem bestimmten Punkt der gleichen Meinung. Meistens wir jedoch nicht so zurückhaltend formuliert, da sind es dann nicht „viele“ die so denken, sondern „alle“.
Wenn jemand bereits seine Meinung formuliert und vorgetragen hat, ist er meistens auch als Gesprächspartner besser geeignet, als jemand, der sie nur gelesen hat. Hat jemand seine Gedanken zu Papier oder Netz gebracht, gibt es die Möglichkeit diese zu lesen und sich damit auseinanderzusetzen. Mit Glück hat das Medium dann jemanden ausgewählt, dessen Meinung auf fundierten Gedanken beruht. Ist natürlich nicht immer so, manchmal wird ein 25-jähriger Schlagerstar zum Sprecher seiner Generation ernannt, weil er mal ein Lied zu einem Thema vorgetragen hat.
Eines sollte aber klar sein, wen auch immer sich die Medien aussuchen und in eine Talk Show einladen, wer hingeht macht mit.

Die Medien machen jemanden zum Sprecher für eine Gruppe, weil sie natürlich nicht die ganze Gruppe mit allen auch nur in Nuancen abweichenden Meinungen wiedergeben können. Die Medien leben von Vereinfachung und Stellvertretern, das muss uns als Leser, Hörer, Zuschauer klar sein. Das ist keine böse Absicht sondern die einzige Möglichkeit, mir zumindest fällt keine andere ein. Wir müssen also verstehen, wenn der Mensch am Mikro nicht der installierte Sprecher einer Gruppe ist (z.B. Pressesprecher), dann gibt er er nur seine persönliche Meinung wieder. Wir müssen diese dann einordnen, wir müssen abschätzen, wie viele andere haben eine ähnliche Meinung, wer sind diese anderen (die Meinung von 30 DAX-Vorständen hat in unserem Staat wohl deutlich mehr Einfluss als die Meinung von 300.000 Arbeitslosen). Und nicht zu Letzt müssen wir uns auch inhaltlich, rational mit dem auseinander setzen, was der da sagt: Stimmt das, sind wir der gleichen Meinung? Wo und warum sehen wir etwas anders, hat er vielleicht recht und wir liegen falsch, oder haben wir beide recht, liegen wir beide falsch?

Machen wir natürlich meistens nicht so gründlich, nicht nur weil der Mensch, wenn das Neuro-Marketing und die zu Grunde liegenden Wissenschaften recht haben, eine emotionale Entscheidung doppelt so schnell trifft wie die rationale. Wir finden etwas emotional gut, bevor wir wissen, ob es rational richtig ist. Deshalb funktionieren emotionale Bilder so gut, deshalb sagen die mehr als 1.000 Worte. Wir als Betrachter haben aber die Chance uns die 1.000 Worte selbst auszusuchen und uns möglichst wenig manipulieren zu lassen. Andererseits sollen wir in den Bildern nicht nur danach suchen, was unsere Meinung noch weiter bestärkt. Manupulieren wir uns also lieber selber.

Deshalb hat die Inszenierung eines Gesprächs, die Auswahl der am Gespräch Beteiligten, eine so große Wirkung. Finden wir einen Menschen sympathisch, glauben wir ihm eher. Finden die Menschen um uns herum einen Menschen sympathisch, finden wir ihn ebenfalls eher sympathisch. Stehen unsere Emotionen dem Verstand im Weg oder ist der Verstand nicht in der Lage alles zu erkennen oder beides?
Deshalb müssen wir uns auch formell und emotional mit allem auseinandersetzen.

Umgang mit Medien ist schwierig; Texte, Bilder, Filme, alles subjektiv und wir auch. Wie sollen wir da die absolute und reine Wahrheit finden, wenn es die denn überhaupt gibt?

Das ist mühsam, aber als kleinen Indianer-Trick verrate ich Euch: wenn Ihr das nächste mal lest:

Alle Motorradfahrer sind dieser Meinung.
Alle Blogger machen das.
Alle Männer wollen jenes.

Dann denkt Euch einfach:

Der Griesi nicht!
Oder vielleicht doch, dann aber anders.

Richtig Social Media (und Facebook) Blog lesen, oder so

Ich hoffe, dass es an meiner Filterblase liegt, aber in letzter Zeit kriege ich immer wieder ganz viele Hinweise darauf, wie ich „Facebook richtig nutze“ oder was ich machen muss um richtig zu bloggen.

Das geht mir auf den Zeiger.

Und dann stehen da entweder total alberne Platituden drin oder lauter Dinge, die für meinen Anwendungsfall irrelevant oder sogar falsch sind.

Das geht mir auf den Zeiger.

Und Facebook zeigt mir nie die Nachrichten an, die ich wirklich lesen will. Ich weiß, es gibt Tricks das zu optimieren, aber das reicht mir nicht.

Das geht mit auf den Zeiger.

Ich habe daher meine Nutzung von Facebook stark zurückgefahren und konzentriere mich auf die Fan Page zu diesem Blog.

Und jetzt schreibe ich zurück, einen Beitrag mit den Dingen, die für mich und meinen Blog wichtig sind. Oder noch besser:

So machst Du aus meinem Blog ein transmediales Ereignis

Ich nehme an, dass einige Blogger ähnliche Vorlieben haben, falls das so ist, werden sich diese Blogs darüber freuen, ich erhebe aber gar keinen Anspruch darauf, dass das Folgende für alle gilt.

Immer wenn ein neuer Beitrag auf meinem Blog erscheint, gibt es automatisch eine E-Mail an diejenigen, die das abonniert haben oder einen Eintrag im Feedreader bei RSS-Abonnenten und einen Eintrag beim Moppedplaneten. Zusätzlich gibt es noch eine Nachricht mit Link zu dem Beitrag bei Twitter, Tumblr, Google+ und Facebook. Es gibt also genug Möglichkeiten für die Leser, mit dem Beitrag zu interagieren. Nein, eigentlich gibt es nur drei Möglichkeiten: liken, teilen und kommentieren, aber das auf vielen Kanälen.
Und da liegt die Crux.

Liken

Ist immer ganz nett. Bei Facebook kann es sogar dafür sorgen, dass mehr Leute den Facebookbeitrag zum Blog zu sehen bekommen. Ein +1 oder Fav-Stern oder andere Sympathiebekundungen haben dagegen praktisch keinerlei Auswirkung auf die Reichweite. Im Grunde genommen sagt ein Like also: Mir gefällt Dein Beitrag, aber ich kenne keinen anderen, dem das auch gefallen könnte.
Oder auch: Ich habe Deinen Beitrag gelesen.
Mich motivieren Likes und der Gleichen dazu, weitere Beiträge zu schreiben.
Bei Facebook bedeutet ein Like zusätzlich noch: Liebes Facebook, bitte erhöhe die Chance, dass ich in Zukunft noch einen Beitrag von diesem Autoren in meinem News Feed angezeigt bekomme.

Teilen

Teilen ist für mich als Autor noch besser, als wenn der Beitrag nur einen Daumen oder ein Sternchen bekommt, denn so erhöhst Du die Reichweite des Beitrags. Warum mir Reichweite ein bisschen wichtig ist, steht weiter unten. Mir sagt es: Dir gefällt mein Beitrag und Du glaubst, Du kennst Leute die das auch interessieren könnte.
Das ist bei Facebook ähnlich, nur das Du halt nicht weißt, ob das irgendeiner Deiner Freunde zu sehen bekommt, denn Facebook bestimmt, wer was angezeigt bekommt. Wenn Du also wissen willst, was Deine Freunde wirklich teilen wollen, musst Du auf deren Profilseite gehen, in Deinem News Feed steht es höchstwahrscheinlich nicht.

Kommentieren

Das ist das, was mich wirklich interessiert. Ich schreibe nicht für Geld und es interessiert mich auch nur wenig, wie viele Leute einen Beitrag lesen. Mir gefällt es viel mehr, mit Menschen in Kontakt zu kommen und über Themen zu reden, die mich interessieren, so sind über die Zeit schon echte und tiefe Freundschaften entstanden. Zusätzlich bieten Kommentare auch den anderen Lesern zusätzliche Informationen, selbst wenn da nur »Sehe ich auch so.« steht. Je mehr Leute meinen Beitrag lesen, desto höher ist die Chance, dass es zu Kommentaren kommt, so gesehen wird Reichweite, die Anzahl der Leser wichtig.

Ein Kommentar gehört also unter den Blogbeitrag!

Natürlich ist es nett, wenn jemand einen Tweet mit einem Kommentar schreibt und werde darauf auch antworten.

Ein Kommentar bei Facebook erhöht selbstverständlich meine Reichweite und die Chance, dass ein zukünftiger Facebookbeitrag von mir wieder in Deinem News Feed auftaucht. Bei Facebook entstehen zur Zeit auch die meisten Diskussionen, aber die verschwinden ziemlich schnell im Datenlimbus und sind dann mehr oder weniger für immer weg. In meinem Blog werden gerne auch ältere Beiträge gelesen, die Leser können Deine Facebook Kommentare jedoch nicht sehen.

Ich weiß, es gibt Tools, die Kommentare von anderen Plattformen einsammeln und unter dem Blogbeitrag aggregieren, aber mein Blog kann das nicht.

Der erste Kommentar, den jemand auf meinem Blog hinterlässt muss freigeschaltet werden, damit die ganzen Kommentar-Spam-Bots draußen bleiben.

P.S.
Manche Leser haben Probleme, bei Ihnen funktioniert die Kommentarfunktion nicht. Das ist wirklich blöd, aber ich habe keine Ahnung woran das liegt, ob diese Leser einen Script-Blocker einsetzen oder sonst einen TechFu betreiben,keine Ahnung. Ich kann leider kein TechFu und kann Ihnen da leider nicht helfen. Die normale Internetnutzer die ich kenne hatten bisher jedoch keine Probleme.
Wenn Du auch ein Problem damit hast, direkt auf meinem Blog zu kommentieren, melde Dich bitte auf einem anderen Kanal, am liebsten auf Twitter oder Google+