Da wo schön ist mit @Motominya #Roadblog VIII Etappe

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Es ist bereits die 9. Etappe. Wie doch die Zeit vergeht, wenn man Spaß hat.
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Nach dem Trial-Versuch (hihi) und dem Griechen musste gestern noch der eine oder andere Whisky ohne E dran glauben. Wenn dann noch gute Musik läuft, bekommen @ErnieTroelf und ich immer gute Ideen, wohin wir dringend noch fahren müssen. Am nächsten Morgen ist dann große Katerstimmung, weil keiner von uns 60 Wochen Urlaub pro Jahr hat. Irgendwas ist ja immer.

Und heute Morgen ist dazu noch Regen, oder kurz: Eigentlich sollte ich die Decke über den Kopf ziehen und drin bleiben.

Aber @Motorminya wartet am anderen Ufer der Rheinfähre und da muss ich jetzt auch hin. Wegen meinem morgendlichen Getrödel nehme ich die Autobahn.
Es ist wieder einer dieser Tage an denen ich mich frage, warum hat Honda keine Lichthupe an die #Hippe gebaut? Und warum zum Teufel scheint es bei Regen und schlechter Sicht nur zwei Arten von Autofahrern zu geben? Die Einen sitzen erstarrt hinter dem Lenker und glauben, wenn sie schneller als 80 fahren explodiert die Welt (deshalb fahren die gerne auf der Überholspur, könnte ja sein, dass die Welt auch explodiert wenn jemand anderes über 80 fährt) und die Anderen haben gar nicht gemerkt, dass es regnet und reduzieren den Sicherheitsabstand weiterhin auf Null. Das ist besonders ärgerlich, wenn diese Leute dann ganz knapp vor mir auf meine Spur ziehen und mir nicht nur meinen Sicherheitsabstand klauen sondern mich noch extra abduschen und mein Visier vollspritzen, so dass die Sicht noch schlechter wird. Autobahn mit der #Hippe ist nie wirklich toll, aber im Regen mit den ganzen PKW-Deppen ist es besonders scheiße. Gut dass ich fast am Treffpunkt bin als der Regen aufhört.und von jetzt an wird es sogar richtig sonnig.

Da ich die Bahn genommen hab, komme ich nicht mit der Fähre an, also aus einer Richtung, aus der Minya mich nicht vermuten wird. Mein Versuch, mich anzuschleichen scheitert aber kläglich, das Mädel scheint ihre Augen überall gleichzeitig zu haben.

Nach einem kurzen und herzlichen „Hallo“ geht es los, Minya zeigt mir Ihren Hinterhof.
Vom Rheinufer aus geht es in die wilde Walachai, oder wie der Gau in Hessen am Rhein auch immer heißen mag. Erst fahren wir in Richtung, da, wo die Heilige Hilde getauft wurde, biegen aber kurz vorher ab und fahren durchs Wasser.

Minya in der Furt

Minya hatte es so eilig, dass sie schon aus dem Bild fährt.

Nun ist es ja so, dass ich derjenige war, mit dem Minya das erste Mal Schotter gefahren ist, Ich war auch dabei, als die, vermutlich ebenfalls zum ersten Mal, eine Crossstrecke unter die Räder nahm und jetzt gibt es noch ein erstes Mal: die erste Furt. Wenn ich mir das so durchlese, dann bin ich so eine Art Off-Road-Papa für sie. Die Furt war keine echte Herausforderung, mitten im Ort und gepflastert war es so, als wenn man durch eine nicht so breite, dafür aber irrsinnig lange Pfütze fährt. Der Erlebniswert ist aber deutlich höher als bei einer Pfütze.

Weiter geht es durch viele kleinen Kurven und durch Wälder und Kaffee und Kuchen bis sich unsere Wege in Simmern trennen. Minya muss nach Hause und ich auch. Das sind von hier aus getrennte Richtungen und so rolle ich weiter und fahre bei Koblenz über wieder zurück über den Rhein und Minya fährt in eine andere Richtung.

Damit endet auch mein zweites #Roadblog2016 Wochenende und ich freue mich schon auf die nächste Etappe, das 2 Stundenenduro im Emsland. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wenn Du mich auch treffen willst, guck auf den Kalender, wo ich bin oder lass uns an einem freien Wochenende irgendwo treffen.

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4 Gedanken zu „Da wo schön ist mit @Motominya #Roadblog VIII Etappe

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