Umzug nach Kölle

Hier im Blog ist es momentan ruhiger, was jedoch nichts damit zu tun hat, dass es langsam gegen Herbst geht, sondern mit meinem neuen Job.

Nachdem ich ein Sabbatjahr eingelegt hatte und viel Zeit auf dem Mopped und mit bloggen verbringen konnte hat es mich nun wieder erwischt und ich muss arbeiten gehen, was natürlich ein großer Zeitfresser ist.

Für den neuen Job muss ich umziehen und das ist momentan schwierig, denn ich habe noch keine neue Wohnung gefunden. Momentan wohne ich in einem Hotel mit ohne Internet. Und ohne Internet ist das mit dem Bloggen natürlich schwierig.

Warum ich noch keine neue Wohnung habe ist die Geschichte, die ich jetzt hier erzähle.

Ich hatte eine Wohnung gefunden die mir gefiel, die Tiefgarage war groß und hell, die Lage war gut, die Arbeit hätte ich mit dem Fahrrad erreichen können (also das nehme ich jedenfalls an, dass ich das schaffen könnte, wenn ich ein Fahrrad hätte) oder mit dem ÖPNV. Supermärkte und Pommesbude waren auch in der Nähe, also alles gut. Die Vermieterin hatte alle Unterlagen gekriegt (Selbstauskunft, Schufa, Mietschuldenfreiheit, Blutgruppe, Seelevorreservierung, Gehaltsabrechnung, Schuhgröße etc. pp, Ihr kennt das) und ein Termin zur Vertragsunterschrift war auch festgemacht ,also alles klar. Denkste!

Einen Tag vor der Unterschrift dann die Absage per E-Mail.
Die Wohnung ist bereits seit August vermietet, aber die Mieterin ist noch nicht eingezogen, will das aber demnächst machen.

Da fällt mir nichts zu ein, die bieten mir eine Wohnung an, die gar nicht frei ist!

Jetzt kam gerade die Zusage für eine andere Wohnung, aber bevor da nichts unterschrieben habe, freue ich mich lieber nur ein bisschen vorsichtig.

Morgen soll es soweit sein, wenn ich dann wirklich unterschrieben habe, gibt es ein Update auf Twitter.

I’m giving the boot!

Meine Timeline bei Twitter ist gerade voller Stiefel. Da dachte ich mir, ich nehme das als Inspiration und schreib was zu den Stiefeln, die ich diesen Sommer über fast jeden Tag den ich draußen war getragen habe. Es sind 5.11 Taclite Boots coyote und kosten im Laden ca. 150 Euro.

Gekauft habe ich sie, weil sie so gut passten. Das ist natürlich nicht bei jedem Fuß so, aber bei mir zum Glück schon. Die Stiefel sind leicht und sehr luftdurchlässig. Wasserdurchlässig sind die auch, allerdings behalten sie Form und Größe, auch pitschnass musste ich sie nicht nach-schnüren. Das hat mich überrascht, denn das kenne ich von Stiefeln komplett aus Leder anders. Und diese Stiefel trocknen auch sehr schnell, egal ob am Fuß und laufend oder ausgezogen und in die Sonne gestellt.

Stiefel_3

Das weiß ich, weil ich die Stiefel in diesem Sommer sehr viel getragen habe. Ich war damit in der Stadt unterwegs, auf dem Mopped, da waren sie besonders luftig. Ich war aber auch sehr oft wandern  und da wo ich gelaufen bin, gab es nicht unbedingt groß ausgebaute Wege und nicht überall Brücken und so bin öfter mal durch einen Fluss hindurch gewatet. Wenn das Wasser bis zur Hüfte steht, hält ein wasserdichter Stiefel in den seltensten Fällen die Füße trocken. Der Taclite bietet da den Vorteil, dass er schnell trocknet, aber sich auch nass sehr angenehm tragen lässt.

Mich hat überrascht, wie wenig man dem Stiefel die zurückgelegten Kilometer ansieht. Er ist zwar dreckig dort, wo auf dem Motorrad geschaltet wird, aber die Sohle sieht noch fast neu aus. Auch das herauszunehmende Fußbett zeigt wenig Verschleißspuren. Das liegt jedoch nicht daran, dass ich mit den 5.11-Stiefeln nicht gut laufen kann, ich habe im Gegenteil sehr viel Strecke zurückgelegt und auch auf sehr unterschiedlichen Untergründen. Die Sohle bietet guten Halt auf allen Untergründen, die ich bisher getestet habe und ist verschleißarm, eine Kombi die ich bei Moppedreifen auch gerne hätte.

Stiefel_2

Ein nettes Gimmick finde ich die Lasche an der Zunge unter die man die Schnürsenkel und Schleifenschlaufen stecken kann, so dass sie nicht herunterhängen und sich im Unterholz verfangen. Ich nutze dazu jedoch die kleine Tasche an der Außenscheite des Schafts, da hängt dann gar nichts mehr herum. Was andere Leute wohl in diese Taschen stecken?
Apropos Schürung. Eigentlich bin ich bei Stiefeln ein großer Freund von Schnellschürung – Ösen, durch die der Senkel einfach durchlaufen kann, so dass ich nur oben ziehen muss und der Schuh sitzt von oben bis unten fest am Fuß. Der 5.11er bietet das nicht nicht, aber er ist dennoch einfach zu schnüren, dank der guten Senkel-Ösen-Paarung. Die Senkel die hier verbaut sind habe ich noch bei keiner anderen Firma gesehen, sie haben keine konstante Dicke sondern sind ca. alle 2 cm verengt, das sieht ein bisschen so aus wie eine Mini-Winni-Würstchenkette.

Stiefel_1

Es gibt die Stiefel auch in Schwarz mit einem seitlichen Reisverschluss (ich finde Reisverschlüsse am Schnürschuh blöd, aber jeder wie er mag) und in flacher, ebenfalls in schwarz und auch da mit Reisverschluss.

Würde ich mir den Stiefel nochmal kaufen? Auf jeden Fall, aber wenn er weiterhin so wenig Verschleiß zeigt, werde ich das wohl gar nicht müssen.

Also gibt es 5 von 5 Griesis.

PS und Drehmoment Geschwätz

Und schon wieder habe ich gelesen:

Der Zweizylinder hat bis 3.000 U/min mehr Drehmoment und kommt daher besser aus der Kurve.

Gerne wird das in Zeitschriften mit Diagrammen von Drehmoment und Leistung belegt. Wenn man sich diese Graphen mal ansieht, dann stellt man folgendes fest:

  • Das sind Kurven die über die Motordrehzahl abgenommen werden,
  • bei 5.000 U/min liegt ein anderes Drehmoment und eine andere Leistung an als bei 10.000 U/min.

Nehmen wir jetzt einfach mal an, dass die Graphen für den Zwei- und den Vierzylinder wirklich schon unter 3.000 U/min angezeigt werden (es gibt gute Gründe, warum das meistens nicht getan wird) und nehmen wir weiterhin an, dass der Zweizylinder bei 3.000 U/min wirklich mehr Nm und mehr PS in der Kurve stehen hat, dann ist die obige Aussage immer noch Quatsch.

Wenn beide Moppeds gut konstruiert und auf einen ähnlichen Nutzen optimiert sind, also es sind zum Beispiel beides Sportler in einer ähnlichen Leistungsklasse, dann werden an der Stelle der Kurve, an der heraus beschleunigt wird, entweder verschiedene Drehzahlen anliegen oder, falls beide 3.000 U/min drehen sollen, werden unterschiedliche Gänge eingelegt sein oder unterschiedlich schnell sein.

Vergessen wir die Kurve und sagen ganz einfach: der Zweizylinder fährt bei 3.000 U/ min im letzten Gang eine andere, höhere Geschwindigkeit als der Vierzylinder bei 3.000 U/min im letzten Gang. Damit ist jedoch mitnichten belegt, dass der Zweizylinder schneller aus der Kurve kommt, denn aus der Kurve kommen beide mit der gleichen Geschwindigkeit, nicht mit der gleichen Drehzahl.

Es müssen also bei gleichem Gang die Drehmomentwerte bei unterschiedlichen Drehzahlen verglichen werden.

Leider werden die Kurven jedoch immer über die Drehzahl angegeben, was bei unterschiedlichen Motorkonzepten nur eine geringe Aussagekraft hat. Selbst wenn zwei gleiche Motorkonzepte verglichen werden, hat eine Kurve über die Drehzahl nur dann Sinn, wenn beide Moppeds fast gleich übersetzt sind.

Ein kurzer Einschub zu Leistungskurven

Am sinnvollsten ist ein Leistungsdiagramm, wenn ein Motor umgebaut wurde und es eine Vorher- und eine Nachher-Kurve gibt, damit man sehen kann, was sich geändert hat. Die Kurven werden übrigens bei voll geöffneten Drosselklappen ermittelt, bei nur teilweise geöffneten Klappen ändert sich die Kurve, gerade bei niedrigeren Drehzahlen kann sie dann sogar über der Kurve mit offenen Klappen liegen, das nur am Rande, um die Aussagekraft dieser Kurven da draußen auf der echten Straße weiter zu reduzieren.

Um es klar zu sagen, wenn Du Dein Mopped zum Tuner bringst und er den Motor machen soll, dann kannst Du auf den Kurven sehen, ob er sein Versprechen, mehr Spitzenleistung voll geöffneter Drosselklappe, gehalten hat. Willst Du eine sanftere Leistungsentfaltung, oder mehr Schmalz bei dreiviertel geöffneten Drosselklappen und 7.500 U/min oder sonst was, dann kann das Dein Tuner auch machen, aber wird es schwerer mit einer Vollgas-Leistungskurve belegen können.
–> Einschub Ende

Und jetzt, ganz zum Schluss, das was ich mir von den Vergleichstest-Zeitschriften wünsche.
Zeigt mir doch mal, wie viel Drehmoment und PS (oder kW) am Hinterrad im letzten Gang bei bestimmten Geschwindigkeiten anliegt, damit ich ohne Gangdiagramm (die es leider fast gar nicht mehr gibt) einschätzen kann, wie sich der Motor da draußen fahren lässt. Gebt mir eine Leistungs- und Drehmomentkurve über km/h.

Oder erklärt mir, warum ich der totale Volldepp bin, der gar keine Ahnung hat und das mit diesem Beitrag beweist, was auch eine Möglichkeit sein kann.
Ich bin kein gelernter Ingenieur oder Techniker und beschäftige mich auch nur wenig und am Rande mit solchen Dingen. Ich bin nur ein normaler Moppedfahrer.

P.S.

Dass Leistung gleich Kraft mal Weg ist und man PS aus Nm und Drehzahl errechnen kann, ist mir bekannt, dass die Nm aus dem Mitteldruck und Hub und Co. errechnet werden können ebenfalls, und das alles in Wirklichkeit noch viel komplizierter ist auch.

Stehen am Hang und wieder losfahren

Vor einiger Zeit habe ich den Artikel Anfahren im Berg mit dem Motorrad im Blog Bikerscorner gelesen. Der Blog richtet sich eher an Harley und Cruiser-Freunde und der Beitrag an Fahranfänger oder unsichere Fahrer, damit gehörte ich nicht zur Zielgruppe und ich hatte den Bericht schon wieder fast vergessen.
Ich finde, der Titel ist falsch gewählt, denn der Trick, der hier thematisiert ist hilft vor allem, wenn man in einer bergauf oder bergab Strecke stehen bleiben muss. Statt das Mopped mit der Bremse daran zu hindern loszurollen, wird hier empfohlen in den ersten Gang zu schalten und dann den Motor auszustellen. Die Motorbremse hält das Mopped und der Fahrer kann beide Füße auf den Boden stellen und hat beide Hände frei und Dinge zu tun.

Bisher habe ich mein Mopped immer nur an Baustellenampeln ausgestellt, wenn ich mit einer langen Wartezeit rechnete, aber nie nur damit es nicht rollt.
Ein kurzer Hinweis, das klappt nicht bei Hondas mit DCT, die schalten in den Leerlauf, wenn der Motor aus ist und haben deshalb eine zusätzliche Feststellbremse am Lenker.

Warum komme ich jetzt darauf? Durch einen Tweet von @MotoLiebe. Bevor ich es in meiner Schreibwut gleich vergesse, wer Ihren Blog noch nicht kennt, sollte das ändern.

Zurück zum Thema: am Hang stehen und wieder losfahren.
Bergab losfahren ist sicherlich keine Herausforderung, falls doch, schreibt mir einen Kommentar.

Also die Situation ist folgende, Du musst bergan losfahren und der Motor läuft.
Der original Beitrag schreibt dazu:

Beim Wegfahren brauchst du eigentlich nicht viel anders machen, als auf einer geraden Fahrbahn, außer vielleicht etwas mehr Gas geben.

Das finde ich ein bisschen wenig Hilfe für jemanden, der Probleme damit hat, sein Mopped mit der Bremse am Berg am rollen zu hindern. Ich ergänze das also hier.

Anfahren mit Fußbremse

Am einfachsten ist es, das Mopped mit der Fußbremse daran zu hindern zurückzurollen.
Wer es körperlich nicht schafft mit nur einem Bein am Boden stabil loszufahren, sollte über den Umstieg auf ein Dreirad (Gespann, Trike, Snowmobil auf Rädern etc.) nachdenken, das Mopped auf Daumenbremse umrüsten oder sich eine Anfahrtechnik aneignen, bei der er neben dem Mopped steht wenn er anfährt.
Mopped tieferlegen ist natürlich auch eine Lösung oder die Handbremse nehmen, siehe unten.
Wenn es ein mentales Problem ist (Du Dich also z.B. nicht traust, das Mopped mit nur einem Bein gerade zu halten), dann hilft nur mentales Training, dann sind die Beine lang genug und Du kannst es, glaubst es aber nicht.

Weiter  anfahren – Du hälst Dein Mopped mit der Fußbremse fest und wenn Du jetzt losfahrt, dann ist fast so wie auf der Ebene, nur dass eventuell die Kupplung etwas länger schleift oder Du ein wenig mehr Gas geben musst.

Anfahren mit Handbremse

Du kannst das Mopped auch mit der Handbremse halten. Das ist ein wenig komplizierter, da jetzt die rechte Hand gleichzeitig einen Hebel ziehen und einen Griff drehen muss. Das geht viel leichter und kontrollierter wenn Du die Bremse nicht mit allen Fingern zieht sondern nur den Zeigefinger nutzt, bei modernen Bremsanlagen reicht das um ein Zurückrollen zu verhindern. So hast Du drei Finger am Gas und damit fast genauso viel Gefühl wie mit der ganzen Hand.
Ist Deine Hand zu klein um den Hebel zu erreichen und Du kannst Deine Hebel nicht verstellen, hilft es meistens die Hand ein wenig nach außen zu verschieben, zu einer Stelle an der der Bremshebel näher am Lenker ist. Falls auch das nicht hilft, nimm die Fußbremse. (Ich möchte jetzt nicht wissen, wie Du bremst, aber ändere den Bremshebel auf ein passendes Modell).

Abwürgen

Am Hang besteht die Gefahr, dass Du das Mopped beim anfahren abwürgt, weil mehr Leistung / Drehmoment benötigt wird um wegzukommen, es geht schließlich bergauf. Sei darauf vorbereitet.
Wenn der Motor ausgeht wird im Normalfall die Kupplung gezogen, es ist dann aber schon zu spät, der Motor ist aus. Ohne Motor geht es nicht nach vorne und weil die Kupplung gezogen ist fehlt die Motorbremse und das Mopped kann nach hinten rollen.

Wenn Du noch nach vorne rollst, halte an, zieh und / oder tritt die Bremse. Nicht einfach den Kupplungshebel loslassen, denn dann setzt die Motorbremse ein und das Mopped steht sofort, auch wenn es gerade noch nach vorne gerollt ist.

Nachfragen, Anmerkungen, Rückfragen, Verbesserungen und so weiter bitte hier in den Kommetaren und nicht bei Facebook oder sosntwo.

Neuer Job, neue Stadt – Wohnung in Köln gesucht

Mein Sabbatical habe ich nun beendet und werde wieder viel Zeit darauf verwenden Geld zu verdienen, um die Moppeds am Laufen zu halten.

Leider ist der neue Job nicht in unmittelbarer Nähe. 200 km müsste ich jeden Morgen hin fahren und am Abend wieder zurück, wenn ich in meiner jetzigen Wohnung wohnen bleiben möchte. Ist ziemlich unpraktisch und daher werde ich umziehen, und zwar sofort.

Ich bin also akut auf der Suche nach einer neuen Bleibe in und um Köln Mülheim. Ich suche:

  • Eine Garage (gerne mit Stromanschluss, dann kommt vielleicht ein Elektroroller oder ähnliches ins Haus) Tiefgarage geht auch. Carport oder Außenstellplatz möchte ich nicht für die Moppeds.
  • Mit Wohnung (ab 2,5 Zimmer und 50 m²)
    • Mit schnellem Internet (Kabelanschluss)
    • Dachschrägen finde ich nicht so gut
    • Nachtspeicher möchte ich auch vermeiden
  • Am liebsten wäre mir eine Wohnung, von der aus ich mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV innerhalb von 30 Minuten auf der Arbeit bin.
  • Und wenn das ganze dann auch noch inklusive Heizung und Co. unter 1.000 Euro bleiben könnte, dann passt es.

Das ist gar nicht so einfach zu finden. Oder um es präziser auszudrücken. Auf den gängigen Portalen gibt es zwar einige Wohnungen, die in das Suchraster passen, jedoch scheinen die Makler und Vermieter keine Lust zu haben, auf E-Mails zu antworten oder ans Telefon zu gehen.
Mit einer kleinen Ausnahme, wenn die Wohnung schon weg ist, dann melden sie sich.

Sagte ich bereits, dass es pressiert? Ich trete die neue Stelle am 15. September an, das ist in 11 Tagen.

Natürlich ist mir klar, dass das sportlich ist, aber nicht unmöglich. Klar wird der Umzug bis dahin nicht stattgefunden haben, mir reicht es, die Wohnung zu finden, dann kommen da vorerst eine Isomatte mit Schlafsack rein und ein paar Taschen oder Koffer.

Plan B wäre, Zwischenmiete oder ich quartiere mich bei einem lieben Menschen vor Ort ein, wenn ich eingeladen werde, bis ich was gefunden habe.

Also, falls jemand von Euch eine Garage mit Wohnung kennt, oder mir Unterschlupf für die Zeit der Suche gewähren möchte oder was zur Zwischenmiete (dann auch ohne Garage) in der Hinterhand hat, kontaktiert mich.
Schreibt in die Kommentarspalte, schickt mir eine DM oder Mention bei Twitter @griesgram999 oder eine Nachricht bei Google+ (bei Facebook bin ich nicht mehr, aber Ihr könnt dort auf meiner Blog-Fan-Page-Seite einen Kommentar hinterlassen) oder eine von diesen E-Mails an griesgram (ät) gmx (Punkt) net

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