Ducati Scrambler – gefahren #DucScr

Edit:
Hier geht es zum ersten Teil des Scrambler Vergleich Triumph vs. Ducati, den ich viel später als diese erste Begegnung gemacht habe.
Edit Ende

Ich muss es zugeben, als Ducati seine Scrambler-Kamapgne im Netz startete ließ es mich kalt. Ein weiterer Hersteller der geguckt hat, warum BMW so erfolgreich ist und einem Straßenmotorrad die Federbeine langzieht. Aus der R80 wird die G/S, aus der Z1000 die Versys, aus der LeMans die Stelvio, aus der VFR die Crosstourer und nun eben aus der Monster die Scrambler. Gähn.

Ganz so einfach hat Ducati es sich das dann aber doch nicht gemacht, die Scrambler soll nicht nur ein neues Modell werden sondern eine ganz neue Marken-Welt mit eigenen Werten darstellen. Das verspricht schon mal größere Chancen auf einen dauerhaft erfolgreichen Verkauf. BMW (die schon wieder) ist es bei den Autos mit dem Mini damals ja auch gelungen ein einzelnes Fahrzeug zu einer ganzen Marke zu erheben und hat dafür allerlei Zeug drumherum gebaut: Zeitschrift, Bekleidungslinie, Veranstaltungen und weiß der Geier was noch. Hat geklappt, heute gibt es den Mini in vielen verschiedenen Ausführungen in der dritten oder so Generation und, obwohl er kleiner als ein Golf ist und im Gegensatz zum englischen Original innen tatsächlich kleiner als außen, stehen die Straßen voll damit und die Leuten zahlen gerne einen Aufpreis dafür, dass es eben kein Kleinwagen sondern eine Erlebnismarke ist. Schein und Sein stehen bei diesem Ding in meinen Augen in einem eklatanten Gegensatz, aber des Menschen Wille ist sein Himmelsreich und niemand wird gezwungen sich so ein Ding zu kaufen.

Ducati Scrambler Tank Verkleidung

Die Scrambler ist nun eine Marke für Hippster, also dem bärtigen Jutetaschenträger im Ballungsraum der, seit dem er es aus der Realität in die Massenmedien geschafft hat, Ziel von Hohn und Spott ist, aber trotzdem von immer mehr Motorradmarken als lohnenswerte Zielgruppe definiert wird. Das H-Wort fällt jedoch nicht in der Präsentation, dort wird eher darauf hingewiesen, dass man eine Marke ohne Marktforschung dafür mit Mood-Boards und Spaß-Events u.ä. geschaffen habe. Wie es letztendlich passiert ist, ist mir egal, mich interessiert das Mopped.

Eine Markenwelt statt einem Mopped muss per se nichts schlechtes sein und wenn es funktioniert und die Straßen voller Scrambler anstatt von Minis sind ist es sogar gut. Je mehr Menschen Mopped fahren umso besser.

Harte Fakten zur Scrambler gab es im Vorfeld wenige. 800 Kubik, 75 PS, 8.500 Euro. Nichts was vor kurzem noch einen alte müde Katze hinter dem Ofen hervor locken konnte, galt es doch eine elektronische Software-Revolution zu gewinnen um Otto Normal davon zu überzeugen, dass 200 PS das neue Sicherheits-Wohlfühlsofa sind, erst auf dem Renner dann auf der SUV-Enduro. Und eine Ducati musste gefühlt immer teuer sein. Aber die Zeiten ändern sich seit Honda die NC und Yamaha die MTs nicht mehr nur als Zwischenschritt zum Topmodell verstehen sondern als richtiges Motorrad für lange. Hat man früher noch geheuchekle Sätzen wie „mehr PS braucht man eigentlich nicht“ gehört, weil man etwas anderes als das Trumpf-Ass des örtlichen Motorrad-Stammtischs fuhr, ist es heute immer öfter so, dass dieser Satz sogar ehrlich gemeint sein könnte.

Die Zahlen sind das eine, aber gut aussehen muss das Ding ja auch.

Alle die ich kenne und die den Scrambler auf Messen gesehen haben waren begeistert, so dass ich auch einen Blick riskiert habe. Ja, die Ducati sieht gut aus, endlich mal wieder. Entgegen dem was jeder sagt und schreibt verfügt nicht jedes Motorrad aus Bella Italia über ein gelungenes Design. Schon mal eine wirklich schöne Aprillia gesehen? Und auch Ducatis Designer haben nach der 900er Monster und der 916 eine längere Erfolgspause eingelegt.

Ihr merkt schon, meine Vorfreude auf den Scrambler hielt sich in engen Grenzen als die Einladung zur Probefahrt in Palm Springs kam. Die Freude, an diesem Event teilnehmen zu können war dagegen immens. Aber: Ich werde mich nicht von dem ganzen Bling-Bling täuschen lassen und nicht durch die Anstrengung der langen Anreise mürbe klopfen lassen sondern extrem objektiv sein.

Bei unserer Ankunft standen dann vier wirklich schöne Moppeds im Raum, die Scrambler in allen vier angebotenen Ausführungen: Icon, Classic, Full Throttle und Urban Enduro.

Ducati Scrambler Icon

Icon – Bild: Ducati

Sofort ging die Diskussion unter den mitreisenden Journalisten los, welche Ausführung denn die schönste sei und schnell wurden sich dabei alle einig, es sollte Model X mit Anbauteilen von Model Y und Z sowie einigem Zubehör sein. X, Y und Z waren bei jedem ein anderes Modell. Es wurde an Bauteilen geklopft, Stahltank, Alu-Lampe und Schutzbleche aus Alu oder Kunststoff, je nach Modell, erfühlt und das wirklich hervorragende Design gelobt. Nun darf man gutes Design nicht unbedingt mit Schönheit verwechseln (auch wenn ich es selbst oben angedeutet habe), denn Design ist ein Handwerk und Schönheit ist Geschmackssache. Die Scrambler und alle ausgestellten Anbauteile, mehr werden noch kommen, zeichnen sich jedoch durch gut gemachtes Design aus. Und was ich sehe finde ich sehr schön. Nur das ich keine Gepäckhaken sehe gefällt mir nicht. Sobald genügend Kunden fragen wo sie ihre Jogamatte, Strandmatte oder Ihr Longboard festmachen sollen wir da hoffentlich was kommen.

Bei der ersten Sitzprobe fällt mir der spitze Kniewinkel auf, mit 187 cm bin ich wohl immer am oberen Ende der Ducati-Größen-Skala, aber noch nicht zu groß. Je genauer ich hin schaue um so mehr gefällt mir der Scrambler und umso dringender will ich wissen, ob er auch in Bewegung Spaß macht. Leider dürfen wir erst am nächsten Tag los.
Und schon am Abend wird klar, dass wir uns nicht an den Original-Plan halten werden, denn es ist Regen angesagt. In Palm Springs regnent es nur selten. Die meisten Einheimischen sind sich sicher, dass es seit drei Jahren nicht mehr geregnet habe, manche denke es regne dort nie. Mir ist das eigentlich nicht nur egal, ich fahre sogar gerne bei Regen, aber da scheine ich der Einzige zu sein.

Ducati Scrambler Classic

Classic – Bild: Ducati

Morgens regnet es dann tatsächlich. Nun ist es jedoch so, dass Ducati ein paar Fotografen mitgebracht hat, damit jeder Journalist ein paar schöne Bilder für seine Zeitschrift mit nach Hause bringen kann. Für solche Fotos braucht man gutes Licht und für Bilder in Schräglage braucht man Asphalt mit guter Haftung. Die hiesigen Straße sind bei Nässe jedoch ziemlich rutschig wie mir mein Test mit den Stiefeln bestätigte. Also fuhren wir nicht sofort los sondern verbrachten unsere Zeit im Hotel mit warten.
Gnaaaaaaaa, da fliege ich um die halbe Welt um eben nicht Mopped zu fahren. Die amerikanischen Kollegen, die vor uns da waren, hatten Sonnenschein und das volle Fahrprogramm, wir dagegen bekommen von Ducati gelbe Ostfriesennerz-Regenkombis geliehen und warten auf das Ende des Wassers von oben oder wenigstens auf 11 Uhr. Das ist drei Stunden nach der geplanten Abfahrt. Da wir ja auch noch vor der Dunkelheit wieder im Hotel sein sollen wird die Strecke auf eine kurze hin-und-dann-wieder-zurück Fahrt von insgesamt ca. 90 km reduziert. Aber Zeit für eine zweistündige Mittagspause bleibt. Ich hätte da ja lieber mehr Kilometer gefressen auch ohne Fotografen, aber ich war der einzige Blogger (Yeah!) vor Ort und: könnt Ihr Euch einen Fahrbericht in der MO oder so (klingt besser als eine der anderen anwesenden Zeitschriften plus „oder so“) ohne Bilder vorstellen? Ducati auch nicht. Also wurde zu den Fotopunkten gefahren und das in der Gruppe.

Ducati Scrambler Full Throttle

Full Throttle – Bild: Ducati

Ich fahre ja gerne Mopped, aber das war dann doch etwas langsam, teilweise erreichten wir nicht einmal das Speed Limit. Bisher hatte ich immer nur von den schnellen italienischen Tourguides gehört, aber hier, wo der Carabinieri mit Rennsport-Herz gegen einen Sheriff mit Radarpistole getauscht wurde, mussten die schnellen Vor-Fahrer wohl zu Hause bleiben. Nun muss man mit der Scrambler ja auch nicht rasen und der Motor der Scrambler funktioniert sogar hervorragend bei langsamen Tempi. Im sechsten Gang bei wenig Drehzahlen läuft es immer noch rund und selbst ein Hirn befreites wildes Aufreißen der Drosselklappe kann den Motor dann nicht zum Verschlucken bringen, wunderbare Motorcharakteristik für den Stadtverkehr. Man muss den Motor jedoch nicht so niedrigtourig fahren, denn er dreht auch ganz flott hoch ohne dabei jedoch einen Leistungssprung zu machen. Es fühlt sich nach einer sehr linearen Leistungsentfaltung an, jedenfalls soweit ich das in der Gruppe feststellen konnte. Wenn man bei mittleren Drehzahlen noch schnell eine Ampel bei spätgelb erwischen möchte reicht der Dreh am Gas und zack, liegt die Kreuzung in der Vergangenheit. Das Fahrwerk ist für diese Bummelei ein bisschen zu straff abgestimmt, überfahrene Gullideckel und Schlaglöcher werden an den Fahrer weiter gemeldet. Für diese Fahrweise hätte ich lieber eine schaukelige Gemütlichkeit.

Ducati Scrambler Urban Enduro

Urban Enduro – Bild: Ducati

Endlich geht es auf den kleineren Highway 74, die Landstraße ruft, durch die Kurven rauf in die Berge, da wo die Fotografen lauern, soll es gehen. Und schon wenige Kurven später standen wir alle auf einem Parkplatz. Weil ja keiner der Herren Journalisten ein Gruppenfoto bekommen sollte wurden wir jetzt einzeln auf die Reise geschickt, mussten die Reihenfolge streng einhalten und mit mindestens 150 Meter Abstand fahren. Versucht das mal mit zwei Gruppen mit je 16 Moppeds die genau hintereinander fahren auf einer öffentlichen Straße. Was passiert da? Genau es sortieren sich ein paar Autos ein, die nicht auf dem Parkplatz auf das Startkommando warten sondern einfach von A nach B wollen. Es wird also weiterhin langsam durch die Kurven gefahren, die Schräglagenfreiheit der Scrambler kann so nicht getestet werden, gefühlt würde bei unserem Tempo nicht mal ein Serien-Cruiser mit den Rasten kratzen. Bei einer zweiten Fotostelle noch einmal das gleiche Spiel, dann kommt der Regen zurück.
Die meisten fahren offene Helme, einige wenige haben ein Tuch vor dem Gesicht. „Es ist das erste mal, dass ich mit einem offenen Helm im Regen fahre, das tut ja richtig weh!“ sagt mir einer der anwesenden Journalisten. Mir ist das früher regelmäßig passiert als eine SR 500 meine einziges Transportmittel war und ich Integralhelme doof fand. Ihr könnt Euch denken, dass wir wieder nicht das Tempolimit geschafft haben. An den Reifen liegt es nicht, denn der speziell für die Scrambler entwickelte Pirelli MT60 RS hat weniger Traktionsprobleme als meine Stiefel.
35 Meilen sind wir nach dem Start gefahren als wir zur Mittagspause einlaufen, und während ich auf mein Sandwich warte kann ich ein bisschen Zwischenfazit ziehen.

Ducati Scrambler Testgruppe

Trotz Regen und Bummeltempo habe ich Spaß. Der (oder heißt es die?) Scrambler funtioniert in der Stadt und auf der Landstraße gut und ich kann mir richtig vorstellen, wie viel Spaß es machen würde, wenn ich hier auf eigene Faust unterwegs wäre. Auch wenn ich gerne bei Regen fahre, vermisse ich doch die Ausblicke die ich von meinen vergangenen Reisen hierher noch kenne. Alle die Klischees ziehen an meinem geistigen Auge vorbei, ein Wochenende mit Freunden, draußen, ein Lagerfeuer, Faxen machen mit dem Mopped, in Zeitlupe und mit schrägem Midtempo Gitarrensound im Sixties-Style, so wie in alle diesen YouTube Werbefilmchen von den angesagten Mopped-Bauern mit Jeans-Sponsor. Der Scrambler passt da rein.

Aber jetzt will ich auch wissen, ob er mehr kann als bummeln.
Zurück geht es wieder die gleiche Strecke aber es gibt nur eine Stelle an der sich die Fotografen versammelt haben. Wir müssen uns jedoch ein bisschen beeilen, damit das mit dem Licht noch klappt. Na endlich!

So macht der Scrambler gleich doppelt Spaß. Wir lassen es nicht wirklich fliegen, aber jetzt werden auch schon mal Autos überholt. Der Asphalt trocknet ab, die Kurven werden schräger genommen, und es setzt nichts auf. Zügig kann der Scrambler also auch über die Landstraße, für die schnelle Genussrunde genau richtig. In den Kurven wackelt oder schaukelt nichts, und wenn der Fahrer den Kurvenverlauf falsch eingeschätzt hat, kann er über den breiten Lenker fein und unaufgeregt korrigieren. Ob die Scrambler sich beim Bremsen aufstellt habe ich vergessen zu testen, es hat zu viel Spaß gemacht, dass es endlich mal ordentlich lief. Ich fahre gerne einen runden Stil, dieses hektische Gas aufreissen und dann heftig zusammen bremsen ist nichts für mich und daher habe ich es auch nicht ausprobiert.
Ob der Scrambler dafür taugt eine neue Rekordzeit auf der Hausrunde aufzustellen weiß ich nicht, ich habe nicht mal eine Hausrunde. Was ich aber weiß ist, das Fahrwerk der Scrambler mag es gerne etwas schneller, dann werden auch die Schlampereien der Straßenbauer glatt gebügelt.

Kommen wir zur wichtigsten Frage, nach so einem Probefahrt: Würde ich mir den Scrambler kaufen?
Ja, aber mit zwei Aber.

Aber 1
Nicht so wie der in den Laden kommt, natürlich mit Gußlegen, aber mit dem niedrigen Lenker der Full Throttle, dem hohen Schutzblech der Urban Enduro und dem hohen Auspuff aus der Zubehörliste.

Aber 2
Ich habe eine #Hippe und ein #Luxusweibchen und momentan ist dazwischen kein Platz für ein drittes Fahrzeug. Aber ich könnte sie mir sogar als Ersatz für beide vorstellen.
Vielleicht kaufe ich sie mir doch …

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21 Gedanken zu „Ducati Scrambler – gefahren #DucScr

  1. Du tust Ducati Unrecht, die Scrambler historisch auf eine Monster mit langgezogenen Beinen zu reduzieren. Immerhin gab es schon einmal lange vor der Monster eine Ducati Scrambler. Honda hatte sowas ähnliches ja auch schon mal. Im Gegensatz zu den anderen genannten.
    Ich finde das Mopped auch sehr gelungen und würde ebenfals die Urban mit ein paar Änderungen nehmen.

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  2. Schön gebaut, Mopped wie Artikel! Wenn Ducati tatsächlich den Einsteigermarkt bedienen möchte, ist das wichtigste Teil im Zubehörprogramm allerdings die 35kW-Drossel und die Frage, ob die Stadtverkehrsfeatures (genug Drehmoment von unten raus bei schaltfauler Fahrweise etc.) erhalten bleiben. Für eine Scrambler hätte ich es schöner gefunden, wenn der Auspuff hochverlegt worden wäre, ähnlich wie bei der von Bla erwähnten Honda CL. Aber da gibts ja was im Zubehör. Angesichts dessen, was diese Scrambler fahrbahntechnisch wohl primär zu Gesicht bekommen wird (ich mag den absurden Namen „Urban Enduro“, das klingt so nach Golf mit zu hohen Radkästen) stört die Auspuffanlage dann aber auch nur noch optisch, ist aber immerhin recht unique. Anyway: die Klassik mit aufgepolsterter Sitzbank, dem tieferen Lenker (wenn die Ergonomie dann noch für mich stimmt) und einem hochverlegten Auspuff. Ich hätte auch gerne Riemen statt Kette und ich glaube, eine solche no-maintainance Lösung käme auch in der Zielgruppe ganz gut. Ich hoffe sie verkauft sich gut, dann kann ich mich vielleicht in ein paar Jahren auf den Gebrauchtmarkt freuen. Denn so richtig schön ist ein so ein customizing-freundliches Mopped ja erst, wenn es aus der Garantie raus ist und nicht zu teuer war. Ich bin mal gespannt, wie sich der Motor so auf lange Sicht in Bezug auf Wartungsbedarf und Haltbarkeit erweist.

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  3. Was zum Kuckuck ist denn das für ein Kannister links vom liegenden Zylinder*, den hab ich ja noch nie bei ’ner Luftgekühlten Duc gesehen?
    Moment, auf den Bildern der Europäischen Vorstellung ist der auch nicht da.
    California Abgas Special?

    Ansonsten, naja, mann müsste Sie zusammenstückeln aus den verschiedenen Modellen, ist ja wohl auch so vorgesehen.
    Dann reden wir aber auch nicht mehr über 8500€ sondern 10.000€ wie die anderen drei Modelle und das Gerät wird teurer als die letzte luftgekühlte Monster die Sie als „Einsteigerbike“ ersetzt. Und das obwohl die Monster 796 viel Aufwändiger war .(2xBremsen, 2xAuspuff, Einarmschwinge)
    Klar ist das ein anderes Segment, aber einfacher und teurer? (die 696 war auch aufwändiger, und viel günstiger)

    *Also da, wo bei JvB der Ölkühler hingeschmeichelt wurde

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