Gut gegen das schlechte Gewissen – #mbw11

Es ist nun schon viel zu lange her, seit ich im Hotel Lust war, die Werksführung bei Pirelli bekam (DANKE!!) und die Rutschfahrt mit Helm gemacht habe.

Ich habe da schon ein schlechtes Gewissen, dass ich dazu noch nicht gebloggt habe. Ich habe es ernsthaft versucht, aber ich tat mich wirklich schwer die ganzen Eindrücke in Worte zu fassen ohne dabei in Techobabble oder gutturale Euphoriestürme zu verfallen.

Das muss ich jetzt nicht mehr, denn die Kegelschwester Frauke hat einen ausführliches Bericht dazu auf Fembike veröffentlicht.

Sehr gut. Also schreibe ich hier nur:

  • Ich bin beim Kegeln nicht der Pudelkönig geworden,
  • war nicht als allerletzter im Bett (einige Herrschaften haben ihr Zimmer in der falschen Etage gesucht)
  • und habe viel gelernt, was diese runden schwarzen Dinger ausmacht, die der möglichst einzigen Kontakt des Luxusweibchens zur Straße sind.
  • Wahnsinn.

P.S.

Helmut Dähne hat mich nach dem Kurzinterview am Nürburgring (Ich: Welche Karre fährste privat? Er: GS 80 Basic) wieder erkannt und wir hatten ein nettes Pläuschchen zum Steak.

Moppeds in diesem Beitrag:

 

 

 

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