Kartoffelsalat á la ich

Heute mal was ganz anderes in meiner Tonne: kochen, oder das, was ich dafür halte. Es gibt Kartoffelsalat.
Ich fang mit Pellkartoffeln an, die ich in Scheiben schneide und einen Tag lang in den Kühlschrank stelle, so dass sie diese wachsige Schicht kriegen.
Als nächstes werden dann Speckwürfel und Zwiebel gebraten, also ausgelassen und verglast, wie das in den Kock-Buch-Blogs immer heißt, und über die Kartoffeln gegeben.
Ich hacke immer einen ganzen Sack Zwiebeln auf einmal und friere den Rest dann ein. Dann vergesse ich, dass ich schon Zwiebeln in der Tiefkühle habe und kaufe frische. Das führ dazu, dass ich jetzt den ganzen Schrank voll mit gefrorenen Zwiebeln habe. Falls also jemand ein Rezept für 30kg gefrorene Zwiebeln hat, bitte die Kommentarfunktion benutzen.
Zu den Kartoffeln packe ich dann noch klein geschnittene Tomaten und Paprika und je nach Lust auch noch eine Dose Mais. Zum Schluss gibt es dann noch eine Tunke aus weißem Balsamico (wegen der Farbe, man kann aber auch roten nehmen) Oliven- oder Kürbiskernöl, Honig, Pfeffer, Salz, Zucker und/oder anderen Gewürzen und eventuell Honig (ich überlege gerade ob Ahornsirup an Stelle von Honig auch ginge), die ich über den ganzen Kladderadatsch gieße. Schön durchziehen lassen, wenn die Tunke gelungen ist, ansonsten schnell essen.
Dazu gibt es dann Bratwürstchen, am liebsten Nürnberger und Spiegelei.
Fertig.

P.S.

Das Bild:

Kartoffelsalat
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Ein Gedanke zu „Kartoffelsalat á la ich

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