Nehmen Sie mal den Hund weg #twalpen10

Die einzigartigen @ich_unterwegs und ich überqueren gerade die Alpen, wie Ihr alle bei Twitter und auf der Twitterwall und auch bei Facebook, lesen könnt. Anfangs kämpften wir uns durch Regen und Schnee (Schneefall im Sommer lässt bei den Hüttenwirten den Anglerkomplex durchkommen, je öfter und später man fragt, desto größer ist der geangelte Fisch, bzw. die Neuschneehwehe)

Beim Piztaler Jöchel stand ich jedenfalls bis an die Hüften im Schnee um einen Stempel zu kriegen, aber das wollte ich eigentlich gar nicht sagen.

In der Nähe der Hirzer Hütte, wo viele Spaziergänger ihre Kafferunde drehen, gab es noch einige klitzekleinen Schneefelder zu sehen. Für uns #Twalpenhasen nicht beachtenswert, für die Tagesgäste dagegen sensationell. So tobten zwei Kinder und ein Labrador in diesem Feld herum und hatten sichtlich Spaß. Einige Rentner waren stehengeblieben und freuten sich mit den Tobenden, bis ein älterer Herr mit deutlich ostdeutschen Akzent (den ich hier nicht schriftlich niederlegen kann, Ihr Euch also bitte denken müsst) alle daran erinnerte, worum es bei einem Ausflug auf die Alm wirklich geht, nämlich den Daheimgebliebenen zu zeigen, wie wild die einsame Natur ist und wie tapfer man ihr trotzt. Daher rief er also aus: „Nehmen Sie doch bitte mal den Hund weg, ich möchte auch den Schnee fotografieren.“

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